Konzerte

1. SamstagOrgel mit Ruben Sturm

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 05.05.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Louis Vierne
1870–1937
Pièces de fantaisie op. 54 (1926/27): Sur le Rhin

Marco Enrico Bossi
1861–1925
Ave Maria op.104/2 (1895)

Alexandre Guilmant
1837–1911
5. Sonate c-Moll op.80 (1894):
Scherzo: Allegro
Recitativo
Choral et Fugue

Künstler

Ruben Sturm wurde 1979 in Speyer am Rhein geboren. Er studierte an der Musikhochschule in Frankfurt/Main Kirchenmusik und künstlerisches Orgelspiel, unter anderem bei Prof. Martin Lücker. Im Jahre 2008 gewann er den Ersten Preis beim Wettbewerb Orgelimprovisation im Gottesdienst. Nach dem A-Examen, mit Auszeichnungen in Orgelliteraturspiel und Liturgischem Orgel- spiel/Improvisation, arbeitete er vier Jahre lang als Regionalkantor in der Diözese Mainz. Im Herbst 2009 erfolgte die Berufung in die Bischofsstadt Rottenburg am Neckar, wo er seit 2010 als Domorganist und Professor an der Hochschule für Kirchenmusik wirkt, die er im Studienjahr 2013/14 auch als Prorektor kommissarisch geleitet hat. Er ist Künstlerischer Leiter der internationalen Rottenburger Orgelkonzerte und Bischöflicher Orgelsachverständiger der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 2016 übernahm er zusätzlich im Lehrauftrag eine Professurvertretung für Orgelimprovisation/Liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

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HIMMELFAHRT

Konzertreihe(n): 333. Geburtstag Händel/BachOrgelmatinee um zwölf Donnerstag 10.05.2018 um 12 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria, Ingolstadt

Werk(e)

Antonio Vivaldi
Le Quattro Stagioni – Die vier Jahreszeiten op. 8: L’ESTATE – DER SOMMER RV 315

Johann Sebastian Bach
Lobet Gott in seinen Reichen Oratorium Festo Ascensionis Christi (Himmelfahrts-Oratorium) BWV 11 (1735)

Johann Sebastian Bach
Gloria in excelsis Deo Kantate BWV 191 (1742)

Künstler

Anja Zügner, Sopran
Niklas Mallmann, Bass
MÜNSTERVOCALISTEN & CONCERTO DE BASSUS
Theona Gubba-Chkheidze, Barockvioline und Konzertmeisterin
Franz Hauk, Cembalo und Leitung

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

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2. SamstagOrgel mit Bernhard Buttmann

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 12.05.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Joseph Bonnet
1884–1944
Variations de concert op. 1 (1908)

Gustav Merkel
1827–1885
Variationen über ein Thema
aus Beethovens Klaviersonate op. 109 op. 45 (1868)

Louis Vierne
1870–1937
Pièces de Fantaisie (1926/27): Toccata b-Moll op. 53/6

Künstler

Seit 2002 ist Bernhard Buttmann als Kirchenmusikdirektor an Nürnbergs ältester Hauptkirche St. Sebald tätig. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Einspielungen, darunter das gesamte Orgelwerk von Max Reger (OehmsClassics) dokumentieren sein weitgespanntes Repertoire von der Epoche des Frühbarock bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen. Buttmann ist Preisträger des VI. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs Leipzig 1980, des III. Internationalen Anton-Bruckner- Wettbewerbs Linz 1982 sowie des I. Internationalen Karl-Richter- Wettbewerbs Berlin 1988. Er wurde 1958 in München geboren. Nach dem Abitur studierte er an der Musikhochschule seiner Heimatstadt Konzertfach Orgel (Prof. Hedwig Bilgram), Evangelische Kirchenmusik und Dirigieren (Prof. Hermann Michael). Seine Ausbildung ergänzte er bei Meisterkursen von Michael Schneider, Flor Peeters und Albert de Klerk. Sein beruflicher Werdegang führte ihn im Jahre 1985 an die Christuskirche Bochum, wo ihn eine enge Zusammenarbeit mit den Bochumer Symphonikern verband. Darüber hinaus wirkte Bernhard Buttmann in den Jahren 1987 bis 1994 als Dirigent des Bielefelder Musikvereins und leitete einige Jahre eine Orgelklasse an der Musikhochschule Dortmund.

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3. SamstagOrgel mit Franz Hauk

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 19.05.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Max Reger
1873–1916
Zweiundfünfzig Choralvorspiele (1900):
Jauchz‘, Erd, und Himmel, juble hell op. 67/15
Meinen Jesum laß ich nicht op. 67/26

Wer weiß, wie nahe mir mein Ende op. 67/50

Phantasie
über den Choral
„Halleluja, Gott zu loben bleibe meine Seelenfreud“
op. 52/3 (1900)

Künstler

Franz Hauk, 1955 in Neuburg an der Donau geboren, studierte nach dem Abitur die Fächer Kirchen- und Schulmusik sowie Klavier und Orgel an den Musikhochschulen in München und Salzburg. Zu seinen Lehrern zählen Aldo Schoen, Gerhard Weinberger, Franz Lehrndorfer und Edgar Krapp. 1981 erhielt er das Meisterklassendiplom der Musikhochschule München. Mehrere Auszeichnungen folgten. Seit 1982 ist er als Organist, seit 1995 auch als Chorleiter am Ingolstädter Münster tätig. Franz Hauk wirkt als Juror bei Mu- sikwettbewerben und leitet Meisterklassen bei internationalen Musikfestivals. Er spielte viele Rundfunk- und CD-Aufnahmen und konzertiert in Europa und den USA. Seit 2002 lehrt er im Bereich Historische Aufführungspraxis und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Theater in München.

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BRANDENBURGISCHE KONZERTE & HÄNDEL’S: ZADOK THE PRIEST

Konzertreihe(n): 333. Geburtstag Händel/BachOrgelmatinee um zwölf Montag 21.05.2018 um 12:00 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria, Ingolstadt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach
Fantasia super: Komm Heiliger Geist, Herre Gott BWV 651
Zweites Brandenburgisches Konzert F-Dur BWV 1047
Drittes Brandenburgisches Konzert G-Dur BWV 1049
Fünftes Brandenburgisches Konzert D-Dur BWV 1050

Georg Friedrich Händel
Zadok the Priest • Anthem für Chor und Orchester HWV 258

Künstler

MÜNSTERVOCALISTEN
CONCERTO DE BASSUS
Adrian Wehlte, Blockflöte und Flauto traverso
Justus Willberg, Blockflöte
Theona Gubba-Chkheidze, Barockvioline
Stela Trambeva, Barockoboe
Christoph Well, Trompete und Moderation
Franz Hauk, Orgel, Cembalo und Leitung

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

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„Wer Bach sagt, meint Brandenburg“ formuliert es ein wenig vordergründig- hintergründig Christoph Well, der als Solist durchs Programm führen wird.

Tatsächlich: Musik und Raum werden eins, wenn im barocken Festsaal von Maria de Victoria Bachs berühmte Brandenburgischen Konzerte erklingen. Die waren Auftragswerke für den Marktgrafen Christian Ludwig von Brandenburg, der im März 1721 die autographe Widmungspartitur erhielt. Und auch hier galt für Bach, wie für alle Komponisten seiner Zeit „Soli Deo Gloria“.
Als Abschluss der Matinee erklingt Georg Friedrich Händel`s „Zadok the Priest“, eine der „Coronation Anthems“ der Krönungshymnen, die Händel 1727 zur Inthronisation Georgs II. in London schuf. Den mächtigen Chorpart übernehmen die MünsterVocalisten.

Mit dabei als Stargast Christoph (aus Fernseh- und Rundfunk bekannt als „Stofferl“) Well: musikalisches Multitalent, stetig auf Bühnen und Emporen, in Studios und am Set unterwegs zwischen Ingolstadt, München und Kapstadt.

CONCERTO DE BASSUS ist international besetzt mit engagierten Instrumentalisten, die sich an einer historisch informierten Aufführungspraxis orientieren und Musik des 17. bis 19. Jahrhunderts in variablen Besetzungen aufführen. Abhängig vom jeweiligen Projekt spielt das Orchester ausschließlich auf authentischem Instrumentarium.

Einlass: 11.30 Uhr

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4. SamstagOrgel mit Axel Flierl

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 26.05.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

L‘ Orgue Symphonique

Louis Vierne
1870–1937
I. Marche épiscopale (Bischöflicher Einzug)
II. Méditation
III. Cortège (Prozession)

Richard Wagner
1813–1883
Tannhäuser (1845):
Pilgerchor (Orgelbearbeitung von Franz Liszt)

Charles Tournemire
1870–1939
L’Orgue Mystique (1927–32):
In Festo Pentecostes
Communion

Charles Tournemire
Fantaisie sur le „Victimae paschali”

Künstler

Axel Flierl wurde 1976 in Nürnberg geboren. Er studierte Orgel, Orgelimprovisation sowie Kirchenmusik in München und Paris sowie Musikwissenschaft in Karlsruhe. Zu seinen Lehrer zählen Edgar Krapp, Wolfgang Hörlin, Thierry Escaich und Vincent Warnier. 2006 wurde Axel Flierl als Hauptorganist und Dirigent die päpstliche Basilika St. Peter zu Dillingen an der Donau berufen, der Konkathedrale des Bistums Augsburg. 2018 promovierte er zum Dr. phil. mit einer musikwissenschaftlichen Dissertation über das Orgelwerk von Karl Höller (1907–1987), einem bis dahin unerforschten Kapitel deutscher Musikgeschichte. Konzerte als Orgelsolist sowie als Dozent bei Meisterkursen führen ihn in die maßgebende Orgelzentren in Australien, Südafrika, Hong-Kong, Südamerika, USA, Russland, Abchasien, Israel, Palästina, Island und nahezu allen europäischen Ländern. Er trat überdies als Buchautor sowie mit Rundfunk- und Fernsehaufnahmen (BR) sowie mehreren CD-Einspielungen hervor.

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5. SamstagOrgel mit Filipe Veríssimo (Porto)

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 02.06.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Charles-Marie Widor
1844–1937
6. Symphonie g-Moll op. 42/2 (1878): Allegro

Louis Vierne
1870–1937
2. Symphonie e-Moll op. 20 (1902/03): Choral

César Franck
1822–1890
Choral I E-Dur (1890)

Künstler

Filipe Veríssimo, 1975 in Porto geboren, studierte Kirchenmusik an der Katholischen Universität von Porto in den Orgelklassen von Martin Bernreuther und Franz Lehrndorfer, Chorleitung in der Klasse von Jörg Straube. Weitere Studien führten ihn zu Olivier Latry, Eric Lebrun, Daniel Roth und Peter Planyavsky. 2002 wurde er zum Musikdirektor und Titularorganisten an der Großen Jann-Orgel der Lapa-Kirche in Porto ernannt, eine der wenigen und wichtigen hauptamtlichen Stellen in Portugal. Er konzertiert als Organist und Dirigent in ganz Europa.

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6. SamstagOrgel mit Martin Sokoll

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 09.06.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Eugène Gigout
1844 – 1925
Six pièces d’orgue (1881): Grand Choeur dialogué

César Franck
1822–1890
Choral II h-Moll (1890)

Edward Elgar
1857–1934
Pomp and Circumstance I op. 39 (1901/02)
(Orgelbearbeitung von Edwin Henry Lemare, 1856–1934)

Künstler

Martin Sokoll wurde 1976 in Ingolstadt geboren. Nach langjährigem Orgelunterricht bei Münsterorganist Franz Hauk studierte er ab 1997 an der Staatlichen Hochschule für Musik in München die Fächer Konzertfach Orgel und Katholische Kirchenmusik, das er 2001 mit der künstlerischen Diplomprüfung im Konzertfach Orgel, der sich ein Aufbaustudium in der Fortbil- dungsklasse anschloss, und im Jahre 2002 mit dem kirchenmusikalischen A-Diplom mit Schwerpunkt Klavier beendete. Zu seinen Lehrern zählten Prof. Edgar Krapp (Orgel), Prof. Michael Gläser (Dirigieren) sowie Prof. Rainer Fuchs (Klavier). Er gibt musikalische Werke in historisch-kritischen Editionen heraus, spielt zahlreiche Konzerte und wirkt als Organiste adjoint am Liebfrauen- münster in Ingolstadt. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften wirkt er nun als Richter am Landgericht in Ingolstadt.

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7. SamstagOrgel mit Jean-Paul Imbert

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 16.06.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Musique française

Louis-Nicolas Clérambault
1676–1749
Suite du Deuxième Ton (um 1714):
Plein-jeu
Récit de nazard caprice sur les grands jeux

Louis James Alfred Lefébure-Wély
1817–1870
Variations sur „La flûte enchantée de Mozart“

César Franck
1822–1890
Cantabile (1878)

Alexandre Guilmant
1837–1911
Marche religieuse sur un thème de Haendel

Künstler

Jean-Paul Imbert in Clermont-Ferrand 1942 geboren, studierte Klavier und Orgel. Mit 15 Jahren wurde er Titulaire an der Orgel der Kirche St. Jeanne d’Arc. In Paris wurde er von Pierre Cochereau und von Jean Guillou unterwiesen, dessen Assistent er 1971 bis 1993 an der Großen Orgel von St. Eustache war. 1993 wurde er zum Titulaire der Kleuker-Orgel an Notre-Dame des Neiges in d’Alpe d’Huez ernannt, seit 1988 finden dort Sommerkurse für Studenten verschiedener Länder und verschiedener Schulen statt. Von 1997 bis 2006 war er Titulaire der Orgel von Notre Dame du Perpétuel Secours in Paris. Seit 1982 wirkt er als Professor an der Schola Cantorum in Paris, zahlreiche heute bekannte Organisten sind aus seiner Klasse hervorgegan- gen. 2010 wurde er vom Kulturministerium zum Officier des Arts et Lettres ernannt, 2014 wurde mit dem Chevalier dans l’ordre des Palmes aca- démiques ausgezeichnet.

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8. SamstagOrgel mit Alexander Fiseisky

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 23.06.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach
1685–1750
Praeludium G-Dur BWV 568

Aus der Tiefe rufe ich, Herr zu dir
Choralbearbeitung BWV 745

Fantasia und Fuga a-Moll BWV 561

Wladimir Odojewskij
1804–1869
Prière sans paroles

Felix Mendelssohn Bartholdy
1809–1847
Sonate c-Moll op. 65/2 (1844/45)
Grave – Adagio
Allegro maestoso e vivace
Fuga. Allegro moderato

Künstler

Alexander Fiseisky gilt heute als der bedeutendste und einflussreichste Organist Russlands. Er wurde in Moskau geboren, absolvierte am dortigen Konservatorium sein Studium in den Fächern Klavier und Orgel mit Auszeichnung. Er ist Solo-Organist der Moskauer Staatlichen Philharmonischen Gesellschaft, Professor und Leiter der Orgelabteilung an der Russischen Gnessin- Musikakademie, Professor des Moskauer Alfred-Schnittke-Musikinstituts, Präsident des Wladimir-Odojewskij-Orgelkunstzentrums, Berater bei Orgelneubauten, Mitglied im Gremium, das den Ausbildungsstandard im Fach Orgel an sämtlichen Musikakademien Russlands festlegt. Er konzertierte in mehr als 30 Ländern. Ihm sind zahlreiche Werke zeitgenössischer Komponisten gewidmet. Seine musikwissenschaftlichen Veröffentlichungen (u.a. Anthologien Orgelmusik in Russland, Orgelmusik in den Baltischen Staaten) finden starke Beachtung im In- und Ausland. Im Jahr 1997 wurde er von Präsident Jelzin mit dem Titel Verdienter Künstler Russlands ausgezeichnet. Im Jahr 2010 ehrte ihn der Moskauer Komponistenverband mit der Goldenen Medaille für sein Engagement bei der Weiterverbreitung moderner Musik.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

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