Konzerte

12. SamstagOrgel mit Giampaolo Di Rosa

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 21.07.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

César Franck
1822–1890
Pièce héroïque (1878)

Johann Sebastian Bach
1685–1750
Komm, Heiliger Geist, Herre Gott Fantasia BWV 651

Franz Liszt
1811–1886
Präludium und Fuge über B-A-C-H (1855/69)

Künstler

Giampaolo Di Rosa, Orgel, 1972 in Cesena geboren, wirkt Giampaolo Di Rosa als Pianist, Organist, Cembalist, Komponist, Improvisator, Forscher und Dozent. Seine Studien in Rom, Neapel und Würzburg schloss er mit sieben Diplomen ab, darunter das Meisterklassendiplom im Fach Orgel und den Doktortitel mit Auszeichnung. In Paris studierte er bei Jean Guillou. Seine Promotion schrieb er an der Staatlichen Universität in Aveiro/Portugal. Sein Orgelrepertoire umfasst Werke aller Epochen, eigene Kompositionen sowie sämtliche Orgelwerke von Sweelinck, Johann Sebastian Bach, César Franck, Liszt und Messiaen. Einen besonderen, konzertanten Schwerpunkt bilden fantasievolle Improvisationen. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn um die ganze Welt. Im Jahr 2008 wurde er zum Titularorganisten der großen Orgel der Nationalen portugiesischen Kirche S. Antonio in Rom ernannt. Daneben wirkt er als Domorganist der Stadt Vila Real in Portugal, als musikalischer Berater der Stiftung Misericordia in Guima- rães/Portugal und als Organist in residence der Kathedrale zu León in Spanien. 2010 wurde Giampaolo Di Rosa vom Staatspräsidenten Portugals zum Offizier des Prinz Heinrich der Seefahrer-Ordens geschlagen.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Eintritt frei, Spenden erbeten

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

13. SamstagOrgel mit Marco D’Avola

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 28.07.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

César Franck
1822 – 1890
Choral III a-Moll (1890)

Eugène Gigout
1844 – 1925
Six pièces d’orgue (1881): Grand Choeur dialogué

Marco Enrico Bossi
1861–1925
Thème et Variations op. 115 (1899)

Louis Vierne
1870–1937
1. Orgelsymphonie op. 14 (1898/99): Finale

Künstler

Marco D’Avola, Orgel

Der 1959 geborene sizilianische Komponist, Organist und Pianist studierte am Conservatorio Vincenzo Bellini in Palermo, wo er sein Studium summa cum laude abschloss. Meisterkurse führten ihn zu Bruno Canino, Maria-Regina Seidlhofer, Luigi Ferdinando Tagliavini und Oscar Mischiati. Daneben betrieb er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität von Catania, das er mit Auszeichnung absolvierte. D’Avola trat als Organist im Rahmen vieler wichtiger Festivals und Konzerte auf, unter anderem in Rom, Florenz, London, New York, Berlin und München. Als Komponist schrieb er zahlreiche symphonische Werke, (Missa da Requiem, fünf Konzerte für Orgel und Orchester, Konzert für Violoncello und Orchester) Instrumental- und Vokalstücke (zwei Oratorien Te Deum, Stabat mater). Neben der Mitgliedschaft im Royal College of Organists (London) und bei den Rotarian Musicians (USA) ist er Inspektor für die Bewahrung historischer Orgeln der Region Sizilien.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

KRIEG UND FRIEDEN

Konzertreihe(n): Ingolstädter Orgeltage Sonntag 29.07.2018 um 20:15

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Werke von Johann Sebastian Bach, Jehan Alain, Stefan Blum und

Robert Maximilian Helmschrott SALAMU (Uraufführung)

Künstler

Stefan Blum, Schlagwerk
Christoph Well, Trompete
Theona Gubba-Chkheidze, Violine
Franz Hauk, Orgel

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

SALAMU: 1648 Kriegsende – 1918 Kriegsende – 1945 Kriegsende. Was haben wir daraus gelernt? SALAMU ist das älteste überlieferte Verbum für Frieden und entstammt der akkadischen Sprache aus dem 24. – 23. Jahrhundert vor Christus. Salamu ist seit Jahrtausen- den eine Grußformel, die sich in „Schalom“ (im Hebräischen) und in „As-Salem aleikum“ (im Arabischen) wiederfindet.

Eine Musik für Orgel, Schlagzeug, Trompete und Violine, die den Ti- tel SALAMU trägt, kann heute nicht mehr ohne politische Dimen- sion funktionieren, als Friedensappell oder Trauer um die Toten von der Gewalt der Kriege. SALAMU ist keine politische Musik, wäre aber ohne das hier skizzierte Umfeld nie entstanden: ein Aufschrei (Be- ten hilft nicht mehr).

Robert Maximilian Helmschrott zählt zu den namhaften zeit- genössischen Komponisten nicht nur auf dem Gebiet der Musica sacra. Er wirkte bis zu seiner Emeritierung als Professor für Tonsatz, zwischen 1995 und 2003 als Präsident der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in München. Seine Werke wurden wiederholt ausgezeichnet. Am 23. August des Jahres feiert er seinen 80. Geburtstag.

Eintrittspreise:
18,- Euro
15,- Euro ermäßigt für Rentner
15,- Euro für Schüler ab 16 Jahren und Studenten
5,- Euro für Kinder/Schüler bis 16 Jahren

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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1. SamstagMatinee mit Christian Heiß (Eichstätt)

Konzertreihe(n): SamstagMatinee Samstag 04.08.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Künstler

Christian Heiß, Eichstätt

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Eintritt frei, Spenden erbeten

Wichtige Informationen

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2. SamstagMatinee mit Martin Sokoll

Konzertreihe(n): SamstagMatinee Samstag 11.08.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Künstler

Martin Sokoll, Ingolstadt

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

Orgelexkursion in das westliche Eichstätter Altmühltal

Konzertreihe(n): Ingolstädter Orgeltage Sonntag 12.08.2018 um ab 13:30 Uhr

Ort

Rebdorf, Schernfeld, Eberswang, Dollnstein

Werk(e)

13:30 Uhr: Rebdorf, ehemalige Augustiner-Chorherren-Stiftskirche St. Johannes der Täufer:
Sandtner-Orgel 1979, II / 26, mechanische Schleifladen.

An einer Flußschleife zu Füßen der Willibaldsburg erheben sich die Doppeltürme der ehemaligen Stiftskirche der Augustiner-Chorherren. Dem Stift vor den Toren der Bischofsstadt standen zuweilen berühmte Pröpste vor, die das mittelalterliche und barocke Geistesleben erheblich beeinflussen konnten. Südländisch wirkt der „Gabrielihof“ des Baumeisters Gabriel de Gabrieli. Von der einst reichen Innenausstattung ist das meiste nach der Säkularisation an Kirchen des Eichstätter Umlandes abgewandert. Die 1979 von Hubert Sandtner erbaute klangprächtige Orgel mit ihren 26 Registern verfügt über einen ambitionierten neubarocken Prospekt.

14:30 Uhr: Schernfeld, Pfarrkirche St. Georg:
Karl-Orgel 1998, II / 17, mechanische Schleifladen.

Das Georgspatrozinium verweist auf ein hohes Alter, doch außer dem Turm ist die Kirche ein Neubau von 1952, weil die alte Kirche für die aufstrebende Gemeinde zu klein geworden war. Immerhin konnten bemerkenswerte Skulpturen in den Neubau übernommen werden. Die 1998 von Johannes Karl errichtete Orgel mit 17 Registern gehört zu den klangschönsten dieses Allgäuer Orgelbauers.

15:15 Uhr: Eberswang, Filialkirche SS. Alban und Sola:
Barockes historisches Tragpositiv um 1740, I / 4,
mechanische Schleiflade, anonym (wohl Johann Martin Baumeister), original erhalten.

Die von außen unscheinbare Dorfkirche mit dem seltenen Patrozinium ist in ihrer hochrangigen Ausstattung ein wahres Schatzkästchen. Besonders ausdrucksvoll sind ein frühbarockes Kruzifix sowie eine Madonna mit Kind. Die größte Überraschung findet sich auf der kleinen Empore und ist von unten gar nicht sichtbar: Hier hat sich ein barockes Orgelpositiv in Truhenform aus der Zeit um 1740 original erhalten. Es birgt 4 Register und weist als besondere Seltenheit die sog. Kurze Oktave auf. Nach lokaler Tradition soll es aus Eichstätt stammen und wurde dort als Tragpositiv bei Fronleichnamsprozessionen mitgetragen. Es wird dem Eichstätter Orgelmacher Johann Martin Baumeister zugeschrieben.

16:00 Uhr: Kurze Kaffeepause am Marktplatz Dollnstein.

16:30 Uhr: Dollnstein, Pfarrkirche SS. Peter und Paul:
Ott-Orgel 1998, II / 19, mechanische Schleifladen.

Wenn auch die einst den Markt beherrschende Burganlage nur mehr rudimentär erhalten ist, so bilden die erhaltenen Befestigungen mit Mauern, Türmen und Toren immer noch ein eindrucksvolles Panorama. Die in erhöhter Lage thronende gotische Pfarrkirche ist das weithin sichtbare Wahrzeichen des Ortes, der schon im „Parzival“ erwähnt wird. In der stattlichen Kirche wurde ein spätgotischer Freskenzyklus freigelegt. Das hübsche klassizistische Orgelgehäuse von 1854 stammt vom Eichstätter Orgelbauer Joseph Bittner und umschließt heute eine 1998 erbaute Orgel mit 19 Registern von Andreas Ott.

(Gegen 17.30 Uhr Ausklang in einem Biergarten in Dollnstein)

Künstler

Rudolf Pscherer, Orgel

Dr. Otmar Heinz, Konzept und Moderation
Der Kirchenmusiker und Orgelbauer Dr. Otmar Heinz, der die Route ausgewählt hat, studierte Kirchenmusik am Mozarteum Salzburg sowie Kunstgeschichte, Musik- und Liturgiewissenschaft. Im Hauptberuf Kirchenmusiker in München hat er sich in jahrelangen Forschungen mit dem Orgelbau Süddeutschlands beschäftigt.

 

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

 

Weitere Informationen

MITFAHRGELEGENHEIT

Das Busunternehmen Habermayr bietet einen Bus-Shuttle zu den Exkursionszielen an:

Abfahrtszeiten:

11.20 Uhr Neuburg, Betriebshof
11.25 Uhr Neuburg Ostend
11.30 Uhr Neuburg, Hallenbad
11.35 Uhr Neuburg, Hofgarten
11.40 Uhr Neuburg, Schwalbanger
12.15 Uhr Ingolstadt, ZOB

Bitte reservieren Sie selbst Ihren Busplatz bei Habermayr-Reisen unter Tel. 08431/20 02 oder per eMail Omnibus.habermayr@t-online.de.
Der Unkostenbetrag für die Fahrt beträgt 18 Euro und wird direkt von Habermayr-Reisen abgerechnet.

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BACH-ZYKLUS XXI

Konzertreihe(n): 333. Geburtstag Händel/BachBach-Zyklus Mittwoch 15.08.2018 um 12

Ort

Liebfrauenmünster, Bach-Orgel

Werk(e)

Concerto C-Dur BWV 595
Aria F-Dur BWV 587
Toccata und Fuga d-Moll BWV 538

Künstler

Franz Hauk, Orgel

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Wichtige Informationen

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3. SamstagMatinee mit Nicolò Antonio Sari (Venedig)

Konzertreihe(n): SamstagMatinee Samstag 18.08.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Künstler

Nicolò Antonio Sari (Venedig)

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Eintritt frei, Spenden erbeten

Wichtige Informationen

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4. SamstagMatinee

Konzertreihe(n): SamstagMatinee Samstag 25.08.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Wichtige Informationen

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5. SamstagOrgel mit Franz Hauk

Konzertreihe(n): SamstagMatinee Samstag 01.09.2018 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Künstler

Franz Hauk, Ingolstadt

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Eintritt frei, Spenden erbeten

Wichtige Informationen

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