Konzerte

2. SamstagOrgel im Ingolstädter Liebfrauenmünster

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 11.05.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstdt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach 1685–1750
Gott, der Herr, ist Sonn und Schild (1725):
Nun danket alle Gott (Bearbeitung von Virgil Fox)

Marco Enrico Bossi 1861–1925Scherzo g-Moll op. 49/2 (1904)

Charles-Marie Widor 1844–1937
Six Duos für Klavier und Harmonium (1869):
5. Sérénade (Bearbeitung von William Joseph Westbrook)

Louis Vierne 1870–1907
1. Symphonie op. 14 (1898/99): Finale

Théodore Dubois 1837–1924
Douze pièces pour orgue (1886): Cantilène nuptiale

Edvard Grieg 1843–1907
Lyrische Stücke op. 65/6 (1896): Hochzeitstag auf Troldhaugen (Bearbeitung von Friedhelm Loesti)

Künstler

Andreas Meisner, Orgel

Seit 1985 ist Andreas Meisner Domorganist am Altenberger Dom, künstlerischer Leiter der Geistlichen Dommusiken und Mitwirken- der der Internationalen Altenberger Orgelakademie. Im Jahre 2006 wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Andreas Meisner, Jahr- gang 1959, studierte Evangelische Kirchenmusik an der Kölner Mu- sikhochschule. Nach dem A-Examen 1984 setzte er seine Studien bei Prof. Ludger Lohmann in Stuttgart fort, wo er 1986 die künstlerische Reifeprüfung im Hauptfach Orgel ablegte. Sein Repertoire an der Orgel umfasst Werke aller Stilepochen. Regelmäßig spielt er Konzerte an historischen Barock-Orgeln ebenso wie an romantischen und modernen Großinstrumenten. Zahlreiche CD-Auf- nahmen und eine intensive Konzert- tätigkeit mit Konzerten in fast allen europäischen Ländern, Israel Kana- da, Neuseeland und den USA zeugen von Meisners hoher musikalischer Kompetenz.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt 3,- €

Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

Das komplette Programm als Download unter www.samstagorgel.de

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

3. SamstagOrgel mit Hans Jürgen Kaiser

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 18.05.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Olivier Messiaen
1908–1992
Livre du Saint Sacrement (1986):
Adoro te

Hans-Jürgen Kaiser
*1959
Improvisiertes Concerto im Barockstil
Allegro – Cantabile – Allegro

Felix Mendelssohn Bartholdy
1809–1847
Orgelsonate B-Dur op. 65/4 (1844/45)
Allegro con brio – Andante religioso
Allegretto – Allegro maestoso

Künstler

Seit 1989 wirkt Hans-Jürgen Kaiser als Domorganist am Hohen Dom zu Fulda. Er ist Orgelbeauftragter im Bistum Fulda und künst- lerischer Leiter der Orgelkonzerte und Matineen am Fuldaer Dom. Kaiser studierte Schul- und Kirchenmusik sowie das Konzertfach Or- gel an den Hochschulen Mainz, Mannheim und Saarbrücken. Seit 1990 verbindet ihn ein Lehrauftrag für Improvisation/Liturgisches Orgelspiel und Orgelliteraturspiel mit der Johannes-Gutenberg-Uni- versität Mainz, wo er 1995 zum Universitätsprofessor für Orgelim- provisation berufen wurde. Nach intensiver Beschäftigung mit fran- zösischer und deutsch-romantischer Orgelmusik sowie dem Orgelwerk von Johann Sebastian Bach und Olivier Messiaen hat er sein Repertoire in Richtung alter Musik erweitert. Grundlage hierfür ist sein Interesse für den historischen

Orgelbau. Daneben ist die Improvi- sation, die sowohl historische Stile als auch zeitgenössische Improvisation bis hin zum Jazz umfasst, Teil sei- ner Konzertprogramme. Zahlreiche CD-Aufnahmen an bedeutenden neueren Orgeln, aber auch an Denkmalorgeln (Schweriner Dom, Fritzlarer Dom, historische Orgeln in Hessen) und eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland, verbunden mit Kursen für Orgelimprovisation, runden sein vielfältiges Tätigkeitsspetrum ab.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt 3,- Euro (Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet)

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

4. SamstagOrgel mit Roberto Bonetto

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 25.05.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Georg Friedrich Händel
1685–1759
The Lord is my light (Anthem X) HWV 255 (um 1718):
Sinfonia (Orgelbearbeitung von Craig Sellar Lang)

Georg Friedrich Händel
Concerto g-Moll für Orgel und Orchester op. 4/1 HWV 289 (1736):
Adagio – Andante (Orgelbearbeitung von Marcel Dupré)

Reynaldo Hahn
1874–1947
À Chloris (1916) (Orgelbearbeitung von Roberto Bonetto)

Alexandre Guilmant
1837–1911
Grand Choeur alla Haendel op. 18/1

Roberto Bonetto
*1961
Not too far away – fugue on a Beatles theme (2016)

Théodore Dubois
1837–1924
Douze pièces pour orgue (1889):Toccata

Künstler

Roberto Bonetto, Orgel

Roberto Bonetto war Professor für Harmonielehre am Conservatorio Claudio Monteverdi in Bozen und ist jetzt in gleicher Position am Conservatorio Felice dall’Abaco in Verona tätig. Er studierte Orgel und Improvisation bei Renzo

Buja am Conservatorio Cesare Polliniin Padua. Das Diplom errang er mit Auszeichnung. Ein Cembalo-Studium am Conservatorio Felice Dall’Abaco in Verona bei Daniel Costantini schloss sich an. Er besuchte Meisterkurse bei Jean Langlais, Gaston Litaize, Daniel Roth, Naji Hakim und Ton Koopman. Er wirkt als Titularorganist an der Abteikirche Isola della Scala in Verona und spielt Konzerte als Solist und Kammermusiker in vielen Ländern Europas.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt 3,- Euro

Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

GLORIA & GLANZ mit Stofferl & Franz

Konzertreihe(n): Bavaria KonzerteKonzert Donnerstag 30.05.2019 um 18 Uhr

Ort

Hilpoltstein, Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

Künstler

Bekannt geworden durch die Bier- mösl Blosn und Gerhard Polt ist der zweitjüngste der 15 Wellgeschwister bei einem außergewöhnlichen Kon- zert in der beeindruckenden Stadt- pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Hilpoltstein am Christi Himmelfahrtstag.

Christoph Well, als Multiinstrumentalist bekannt, studierte Trompete und war unter Sergiu Celibidache Solotrompeter bei den Münchner Philharmonikern. Er verbindet Spontanität und Improvisationslust der Volksmusik mit einem virtuosen Anspruch, er zeigt wie eng doch der Rhythmus eines Volkstanzes und eines klassischen Trompetenkonzertes mit- einander korrespondieren. Er moderiert monatlich eine Radiosen- dung für den BR (Tradimix), gestaltet regelmäßig „Stofferl Well’s Bayern“ im Bayerischen Fernsehen und ist in den Münchner Kam- merspielen, auf Bühnen, Konzertpodien und auch in Kirchen zu erleben.

Den Orgelpart übernimmt Franz Hauk. Franz Hauk studierte ebenfalls an der Musikhochschule München, wo er vier Disziplinen erfolgreich absolvierte und heute als Dozent für Historische Aufführungspraxis unterrichtet. Neben der Pflege eines breiten Repertoires und einer internationalen Konzerttätigkeit führt ihn die Freude am Entdecken bisweilen in wenig betretenes kulturelles Gebiet und zu musikalischen Grenzgängen. 2013 erhielt er das Bundesverdienstkreuz.

Christoph Well und Franz Hauk werden ein äußerst interes- santes und gefälliges Programm präsentieren: Bekannte barocke Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Giuseppe Tartini aber auch Harfenklänge und geistliche bayerische Volksmusik werden dabei sein. Dazwischen wird Well die Konzert- besucher in gewohnter Manier durch das Programm führen.

Veranstalter

Layout 1

Bavaria Konzerte (Josef Geyer Management & Source GmbH in Zusammenarbeit mit dem Kath. Frauenbund Hilpoltstein)

Weitere Informationen

EINTRITT: 15,- € / 10,- €

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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Mozart an Christi Himmelfahrt – Festkonzert um 12 Uhr

Konzertreihe(n): Musikalische Akademie Donnerstag 30.05.2019 um 12 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria

Werk(e)

Wolfgang Amadeus Mozart

Vesperae solennes de Confessore KV 339
Ave verum corpus für Chor und Streicher KV 618
Missa C-Dur (Krönungsmesse) für Soli, Chor und Orchester KV 317

Künstler

Vocalsolisten
Chor der Musikalischen Akademie
CONCERTO DE BASSUS
Franz Hauk, Leitung

Veranstalter

Musikalische Akademie Ingolstadt (e.V. in Gründung)

Weitere Informationen

Mozart’s berühmte Krönungsmesse erklingt beim Eröffnungskonzert der Musikalischen Akademie Ingolstadt

In der berühmten Ingolstädter Asamkirche Maria de Victoria, einer der bekanntesten barocken Kirchen in ganz Bayern, findet am Donnerstag, 30. Mai 2019, um 12 Uhr ein eindrucksvolles Geistliches Konzert mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart statt.

Es erklingt die in Ingolstadt schon lange nicht mehr aufgeführte „Vesperae solennes de Confessore KV 339“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Der 5. Satz dieser Vespergesänge, das berühmte „Laudate Dominum“, ein „Ohrwurm“ der Kirchenmusikstücke.

Daran an schließt ein weiteres Highlight von Wolfgang Amadeus Mozart: „Ave verum corpus“ KV 618 für Chor und Streicher.

Den Abschluss des Konzertes bildet die wohl bekannteste Messe Mozarts: Die Missa C-Dur KV 317 für Soli, Chor und Orchester, die sogenannte Krönungsmesse – die Messe für Gottesdienste bei Kaiser- und Königskrönungen sowie bei Dankgottesdiensten. Charakteristisch für diese aus sechs Teilen bestehende Messe sind ihre sinfonischen Elemente und die klare Trennung von Solo- und Chorstimmen. Durch ihre musikalische Aussagekraft überragt sie alle anderen Salzburger Messen von Wolfgang Amadeus Mozart.

Neben jungen, aber bereits renommierten Vokalsolisten wirken bei diesem festlichen Eröffnungskonzert mit: der Chor der Musikalischen Akademie Ingolstadt, das Orchester Concerto de Bassus und Dmitry Lepekhov (Konzertmeister). Die Gesamtleitung liegt in den Händel von Franz Hauk.

DER VORVERKAUF HAT BEGONNEN!

Eintrittskarten mit Platzreservierung zu 25,-/22,-/20,-/18,-/15,- Euro
im Vorverkauf oder an der Tageskasse ab 11:00 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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5. SamstagOrgel mit Roman Hauser

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 01.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Gabriel Pierné
1863–1937
Trois Pièces op. 29 (1893)
Prélude – Cantilène – Scherzando de Concert

Jehan Alain
1911–1940
Choral Dorien (1935) JA 67

Marcel Dupré
1886–1971
Cortège et Litanie op. 19/2 (1922)

Künstler

Roman Hauser ist Hauptorganist an der Jesuitenkirche in Wien. Er wurde 1982 in Schwaz/Tirol geboren. Nach der Reife- und Diplomprüfung an der Handelsakademie in Schwaz studierte Roman Hauser das Konzertfach Orgel an der Privatuniversität Kon- servatorium Wien. Ab Oktober 2006 führte er sein Konzertfachstudium ergänzt durch die Studien Musikerziehung, Orgelimpro- visation, Chordirigieren und E-Bass an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fort. 2012 Sein erfolgte sein Studienabschluss mit Auszeichung und Verleihung des akademischen Grades Magister artium. Anschließend unternahm er private Studien im Fach Orgelimprovisation in Paris und Berlin. Meisterkurse besuchte er bei Olivier Latry, Bernhard Haas, Jon Laukvik, Torsten Laux, Ben van Oosten und Jean Guillou. Konzertengagements als Organist und Improvisator im In- und Ausland bilden einen wichtigen Teil seiner musikalischen Aktivitäten. Die rege Zusammenarbeit mit diversen Bands, Ensembles und Solokünstlern als Bassist, Keyboarder, Pianist oder Organist runden seine vielfältige Tätigkeit als Musiker ab.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt: 3,- Euro

Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

6. SamstagOrgel mit Andrzej Chorosiński

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 08.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach
1685–1750
Toccata d-Moll BWV 565

Frédéric Chopin
1810–1849
Etüde cis-Moll op. 25/ 7 (1829/1832)
(Übertragung von Edwin Henry Lemare)

Théodore Dubois
1837–1924
Toccata G-Dur (1886)

César Franck
1822–1890
Andantino g-Moll

Léon Boëllmann
1862–1897
Suite Gothique op. 25 (1895):
Prière à Notre-Dame – Toccata

Künstler

Andrzej Chorosiński wirkt als Professor für Orgel an den Musikakademien in Warschau und Breslau. In den Jahren 1993 bis 1999 war er Rektor der Musikakademie Frédéric Chopin in Warschau und Vorstandsmitglied der Rektorenkonferenz der Hochschulen Europas (AECAM). Er leitet Orgelkurse und konzertiert in Deutschland, Schweden, Finnland, USA, Kanada, Südkorea, Japan, Australien und Israel Er ist Jurymitglied bei internationalen Orgelwettbe- werben. Im Jahr 2008 wurde er an der Keymung University in Seoul mit dem Titel Doctor Honoris Causa ausgezeichnet. Chorosiński wurde 1949 in Warszawa geboren. Er begann seinen Orgelunterricht in der Karol Szymanowski-Musikoberschu- le in Warszawa, die er mit 1967 mit einer Auszeichnung abschloss. 1972 absolvierte er an der Musikakademie Warschau das Orgelstudium in der Klasse von Prof. Feliks Rączkowski mit Auszeichnung, 1974 das Kompositionsstudium in der Klasse von Prof. Tadeusz Paciorkiewicz. 1972 erhielt er den Sonderpreis beim Wettbewerb für Orgelimprovisation in Kiel.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt 3,- Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

Festkonzert am Pfingstmontag – Werke von Bach und Händel

Konzertreihe(n): Musikalische Akademie Montag 10.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria Ingolstadt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach
Zweites Brandenburgisches Konzert F-Dur
für Blockflöte, Oboe, Violine, Trompete, Streicher und Basso continuo
BWV 1047

Georg Friedrich Händel
Suite I F-Dur (Wassermusik) 
für zwei Oboen, Fagott, zwei Hörner, Streicher und Basso continuo HWV 348

Johann Sebastian Bach
O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe
Kantate BWV 34 (1727)

Künstler

Vocalsolisten
Justus Willberg, Blockflöte
Dmitry Lepekhov, Barockvioline
Christine Allanic, Barockoboe
Christoph (Stofferl) Well, Trompete und Moderation
Chor der Musikalischen Akademie
CONCERTO DE BASSUS
Dmitry Lepekhov (Konzertmeister)
Franz Hauk, Cembalo und Leitung

Veranstalter

Musikalische Akademie Ingolstadt

Weitere Informationen

Barocke Klänge am Pfingstmontag
Bekannte Werke von Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach erklingen in der Ingolstädter Asamkirche

In der berühmten Ingolstädter Asamkirche Maria de Victoria, einer der bekanntesten barocken Kirchen in ganz Bayern, findet am Pfingstmontag, 10. Juni 2019, um 12 Uhr ein eindrucksvolles Konzert mit Werken von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel statt.

Christoph (Stofferl) Well, der als Trompeten-Solist mit von der Partie ist und durchs Programm führen wird, formuliert vorab ein wenig vorder- und hintergründig: „Wer Bach sagt, meint Brandenburg!“

Tatsächlich werden sicherlich bei diesem Konzert Musik und Raum eins, wenn im barocken Festsaal der Ingolstädter Asamkirche Maria de Victoria Bachs berühmtes Brandenburgisches Konzert erklingen wird. Die Brandenburgischen Konzerte waren Auftragswerke für den Marktgrafen Christian Ludwig von Brandenburg, der im März 1721 die autographe Widmungspartitur erhielt. Und auch hier galt für Bach, wie für alle Komponisten seiner Zeit: „Soli Deo Gloria“.

Passend zum Pfingstfest erklingt die Bachs Pfingstkantaten BWV 34 „O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe“. Ein jubelnder Dankgesang rundet dieses Werk von Johann Sebastian Bach krönend ab und führt es zu einem triumphalen Abschluss.

Georg Friedrich Händels Wassermusik gehört neben seiner Feuerwerksmusik zu den wohl bekanntesten Werken des Komponisten. Georg I. zeigt sich von der Musik so angetan, dass er das Werk und einzelne Stücke daraus mehrfach wiederholen ließ.

Neben jungen, aber bereits renommierten Vokalsolisten wirken bei diesem festlichen Eröffnungskonzert mit: der CHOR DER MUSIKALISCHEN AKADEMIE Ingolstadt, das Period-Orchester CONCERTO DE BASSUS und Dmitry Lepekhov (Konzertmeister). Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Franz Hauk.

DER VORVERKAUF HAT BEGONNEN!

Eintrittskarten mit Platzreservierung zu 25,-/22,-/20,-/18,-/15,- Euro
im Vorverkauf oder an der Tageskasse ab 11:00 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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7. SamstagOrgel mit Giulio Mercati

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 15.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach
1685–1750
Praeludium und Fuga C-Dur BWV 531

Johann Ludwig Krebs
1713–1780
Fantasia a gusto italiano

Johann Sebastian Bach
Concerto a-Moll BWV 593
nach dem Concerto für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo
op. 3/8 RV 522 von Antonio Vivaldi (1678–1741)
Allegro – Adagio – Allegro

Louis Vierne
1870–1937
Pièces de Fantaisie (1926/27):
Carillon de Westminster op. 54/6

Sigfrid Karg-Elert
1877–1933
Choral-Improvisationen op. 65 (1908–1911):
Nr. 59 Nun danket alle Gott (Marche triomphale)

Künstler

Giulio Mercati, in Saronno geboren, begann er seine ersten musikalischen Schritte mit sechs Jahren unter der Obhut seines Großvaters Lamberto Torrebruno. Anschließend studierte Giulio Orgel, Komposition und Cembalo. Er wirkt als Dirigent des VokalensemblesSan Bernardo und als Organist an der Basilica Prepositurale di San Vincenzo in Prato in Mailand, an der Chiesa di Santa Maria degli Angioli in Lu- gano und im Santuario della Beata Vergine dei Miracoli in Saronno. Er komponiert Orgel- und Chormusik. An der Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand errang er einen Ho- nours Degree für seine Arbeit über musikalische Ästhetik. Seine wich- tigste Arbeit betrifft den Mailänder Komponisten Bruno Bettinelli: Bruno Bettinelli: il cammino di un musicista. Giulio lehrt das Fach Geschichte der Kirchenmusik an der theologischen Fakultät in Lugano.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

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Eintritt 3,- Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

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8. SamstagOrgel mit Arno Hartmann

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 22.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Louis Vierne
1870 – 1937
Pièces de Fantaisie (1926/27):
Hymne au soleil op. 53/ 3

Sergej Rachmaninow
1873 – 1943
Morceaux de fantaisie: Prélude cis-Moll op. 3/2 (1892)
(Orgelbearbeitung von Louis Vierne)

Johann Sebastian Bach
1685 – 1750
Sicilienne BWV 1031 (Orgelbearbeitung von Louis Vierne)

Franz Liszt
1811 – 1886
Évocation à la Chapelle Sixtine (1862)

Georgi A. Muschel
1909 – 1989
Usbekische Suite (1947):
Toccata C-Dur

Künstler

Seit 2003 leitet Kirchenmusikdirektor Arno Hartmann die Stadtkantorei Bochum, damit verbunden ist eine enge Kooperation mit den Bochumer Symphonikern. Hartmann ist künstlerischer Leiter der Bochumer Orgeltage und der Bochumer Bachtage. Geboren in Duisburg, studierte er an der Universität für Musik und darstellen- de Kunst in Wien Orgel, Orchesterdirigieren und Kirchenmusik. Konzerteinladungen führten ihn zu Festivals in ganz Europa, Island, die USA, nach Südafrika, Russland, Australien, Argentinien und Uruguay. Als Dirigent arbeitete Hartmann mit dem Wiener Kammerorchester, dem Wiener Konzertchor, den Göttinger Symphonikern, dem Concilium musicum Wien und dem Barockorchester Bochum Barock zusammen. Mehrere CD-Produktionen, unter anderem mit dem Orchestra of the Age of En- lightenment, dem Concilium Musi- cum Wien und den Bochumer Symphonikern dokumentieren seine musikalische Arbeit. 1994 gründete Hartmann in Wien Chor und Orches- ter Capella Lutherana, mit denen er neben den großen Oratorienauffüh- rungen über 90 Radio-Konzertüber- tragungen für den ORF mit Werken von Bach bis Gielen gestaltete. Viele Jahre war er den Wiener Symphoni- kern als Organist eng verbunden.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt 3,- Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.