Konzerte

1. ORGELMATINEE

Konzertreihe(n): Orgelmatinee um zwölf Sonntag 15.04.2018 um 12:00 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria, Ingolstadt

Werk(e)

Wolfgang Amadé Mozart
1756–1791
Suite KV 399 (1782):
Ouverture: Grave. Allegro
(Orgelbearbeitung von Harald Feller)

Johann Sebastian Bach
1685–1750
Concerto D-Dur
für Cembalo, Streicher und Basso continuo BWV 1054 (1738) Ohne Tempobezeichnung
Adagio e piano sempre
Allegro

Antonio Vivaldi
1678-1741
Concerto e-Moll
für Flauto Traverso, Streicher und Basso continuo RV 431 Allegro
Adagio
Allegro

Künstler

Beatriz Soares, Flauto Traverso
Justyna Skatulnik, Barockvioline
Waleska Sieczkowska, Barockvioline
Christina Sontheim, Barockviola
Laura Kneser, Barockvioloncello
Dietrich Haböck, Violone
Georg Staudacher, Orgel und Cembalo

Veranstalter

Ingolstädter Veranstaltung gGmbH
Ein Unternehmen der Stadt Ingolstadt

DER EINTRITT IST FREI

Weitere Informationen

Bei den privaten Sonntagsmatineen Baron van Swietens lernte Mozart die polyphone Musikwelt Johann Sebastian Bachs und Georg Friedrich Händels kennen, die er in seiner Ouverture KV 399 aufzunehmen suchte.

Die Cembalokonzerte entstanden in Leipzig etwa zwischen 1729 und 1740, als Bach das von Telemann gegründete Collegium Musicum leitete und Konzerte im Zimmermannischen Caffee- Hauß veranstaltete. Nach einem ersten Experiment 1720/21 im fünften Brandenburgischen Konzert setzte Bach hier erstmals in größerem Umfang das Cembalo als Soloinstrument ein.

Antonio Vivaldi, Il prete rosso, lehrte ab 1703 am Ospedale del- la Pietà, einem Konservatorium für Frauen. Für seine Schüle- rinnen schrieb Vivaldi Werke in unterschiedlichsten Besetzungen. Berühmt waren die öffentlichen Konzerte des Instituts, die ob ihrer herausragenden Qualität manchem Berufsmusiker der Lagunenstadt das Fürchten lehrten.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

HALLELUJA – VIVALDI „FRÜHLING“ & HÄNDEL „MESSIAH“ (Auszüge)

Konzertreihe(n): 333. Geburtstag Händel/BachOrgelmatinee um zwölf Sonntag 22.04.2018 um 12:00 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria, Ingolstadt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach
1685 – 1750
Praeludium und Fuga C-Dur BWV 545

Antonio Vivaldi
1678 – 1741
Le Quattro Stagioni – Die vier Jahreszeiten op. 8: Concerto I E-Dur
für Violine, Streicher und Basso continuo RV 269 La Primavera – Der Frühling

Georg Friedrich Händel
1685–1759 Messiah HWV 56: Auszüge

Künstler

Anja Zügner, Soprano & Niklas Mallmann, Basso
MünsterVocalisten & CONCERTO DE BASSUS
Theona Gubba-Chkheidze, Konzertmeisterin und Solovioline
Franz Hauk, Orgel und Leitung

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Ein großartiges Gotteslob: „Messiah“ ist nach wie vor Händels populärstes Werk. Mit vorwiegend aus dem Alten Testament gewählten Worten wird auf eine eher „abstrakte“ Weise die Heilsgeschichte Jesu erzählt, von den urtümlichen Prophezeiungen bis zur Wiederkehr am jüngsten Tag.

Stehend hören die Londoner alljährlich das „Halleluja“, Angeblich soll diese Tradition bis auf König Georg II. zurückgehen. „Hallelujah“ – hebräisch für „preiset Jahwe“, das haben auch in der Folge Leonard Cohen und Rammstein geschmettert, 1979 gewann die Gruppe Milk & Honey damit sogar den Eurovision Song Contest. Händel komponierte den „Messias“ für das englische Königshaus, er führte ihn 1742 in Dublin mit großem Erfolg erstmals auf. „The Sacred Oratorio“, wie die Zeitgenossen es nannten, verbindet Elemente des englischen Anthems, des italienischen Oratoriums sowie der deutschen Passionsmusik. Bereits zu Händels Lebzeiten gehörte der „Messiah“ zu den meistgespielten Werken des Komponisten und erlangte geradezu Kultstatus.

CONCERTO DE BASSUS ist international besetzt mit engagierten Instrumentalisten, die sich an einer historisch informierten Aufführungspraxis orientieren und Musik des 17. bis 19. Jahrhunderts in variablen Besetzungen aufführen. Abhängig vom jeweiligen Projekt spielt das Orchester ausschließlich auf authentischem Instrumentarium.

Kartenverkauf auch online mit Platzreservierung!
Tageskasse ab 11 Uhr geöffnet!

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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BEST OF HÄNDEL, BACH & KREBS

Konzertreihe(n): 333. Geburtstag Händel/BachOrgelmatinee um zwölf Dienstag 01.05.2018 um 12:00 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Dem hoffentlich holden ersten Maitag angemessen präsentieren der Trompetenvirtuose Hans Jürgen Huber und Münsterorganist Franz Hauk an der großartigen Bach-Orgel von Kristian Wegscheider im Liebfrauenmünster einen bunten Strauß von „Classic-Hits“ aus der Feder der Großmeister Bach und Händel, angefangen von der berühmten d-Moll-Toccata über das unsterbliche „Jesus bleibet meine Freude“ bis zur virtuosen „Ankunft der Königin von Saba“. Dazu kommen einige eher selten zu er- lebende Werke von Johann Ludwig Krebs, dem Lieblingsschüler von Bach: Zur Bezeichnung seiner Vortrefflichkeit sagten zu seiner Zeit die witzigen Kunstliebhaber: es sey in einem Bach nur ein Krebs gefangen worden.“

(Johann Nikolaus Forkel, 1802)

Künstler

Hans Jürgen Huber, Trompete & Moderation
Franz Hauk, Orgel

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Kartenverkauf mit Platzreservierung auch online möglich

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Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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HIMMELFAHRT

Konzertreihe(n): 333. Geburtstag Händel/BachOrgelmatinee um zwölf Donnerstag 10.05.2018 um 12 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria, Ingolstadt

Werk(e)

Antonio Vivaldi
Le Quattro Stagioni – Die vier Jahreszeiten op. 8: L’ESTATE – DER SOMMER RV 315

Johann Sebastian Bach
Lobet Gott in seinen Reichen Oratorium Festo Ascensionis Christi (Himmelfahrts-Oratorium) BWV 11 (1735)

Johann Sebastian Bach
Gloria in excelsis Deo Kantate BWV 191 (1742)

Künstler

Anja Zügner, Sopran
Niklas Mallmann, Bass
MÜNSTERVOCALISTEN & CONCERTO DE BASSUS
Theona Gubba-Chkheidze, Barockvioline und Konzertmeisterin
Franz Hauk, Cembalo und Leitung

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

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BRANDENBURGISCHE KONZERTE & HÄNDEL’S: ZADOK THE PRIEST

Konzertreihe(n): 333. Geburtstag Händel/BachOrgelmatinee um zwölf Montag 21.05.2018 um 12:00 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria, Ingolstadt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach
Fantasia super: Komm Heiliger Geist, Herre Gott BWV 651
Zweites Brandenburgisches Konzert F-Dur BWV 1047
Drittes Brandenburgisches Konzert G-Dur BWV 1049
Fünftes Brandenburgisches Konzert D-Dur BWV 1050

Georg Friedrich Händel
Zadok the Priest • Anthem für Chor und Orchester HWV 258

Künstler

MÜNSTERVOCALISTEN
CONCERTO DE BASSUS
Adrian Wehlte, Blockflöte und Flauto traverso
Justus Willberg, Blockflöte
Theona Gubba-Chkheidze, Barockvioline
Stela Trambeva, Barockoboe
Christoph Well, Trompete und Moderation
Franz Hauk, Orgel, Cembalo und Leitung

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

„Wer Bach sagt, meint Brandenburg“ formuliert es ein wenig vordergründig- hintergründig Christoph Well, der als Solist durchs Programm führen wird.

Tatsächlich: Musik und Raum werden eins, wenn im barocken Festsaal von Maria de Victoria Bachs berühmte Brandenburgischen Konzerte erklingen. Die waren Auftragswerke für den Marktgrafen Christian Ludwig von Brandenburg, der im März 1721 die autographe Widmungspartitur erhielt. Und auch hier galt für Bach, wie für alle Komponisten seiner Zeit „Soli Deo Gloria“.
Als Abschluss der Matinee erklingt Georg Friedrich Händel`s „Zadok the Priest“, eine der „Coronation Anthems“ der Krönungshymnen, die Händel 1727 zur Inthronisation Georgs II. in London schuf. Den mächtigen Chorpart übernehmen die MünsterVocalisten.

Mit dabei als Stargast Christoph (aus Fernseh- und Rundfunk bekannt als „Stofferl“) Well: musikalisches Multitalent, stetig auf Bühnen und Emporen, in Studios und am Set unterwegs zwischen Ingolstadt, München und Kapstadt.

CONCERTO DE BASSUS ist international besetzt mit engagierten Instrumentalisten, die sich an einer historisch informierten Aufführungspraxis orientieren und Musik des 17. bis 19. Jahrhunderts in variablen Besetzungen aufführen. Abhängig vom jeweiligen Projekt spielt das Orchester ausschließlich auf authentischem Instrumentarium.

Einlass: 11.30 Uhr

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DETTINGER TE DEUM

Konzertreihe(n): 333. Geburtstag Händel/BachOrgelmatinee um zwölf Mittwoch 03.10.2018 um 12:00 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria, Ingolstadt

Werk(e)

Antonio Vivaldi
Le Quattro Stagioni – Die vier Jahreszeiten op. 8: L’AUTUNNO – DER HERBST RV 293

Georg Friedrich Händel
Te Deum D-Dur for the Victory of Dettingen für Soli, Ripieni und Orchester HWV 283 (1743)

Künstler

MÜNSTERVOCALISTEN & CONCERTO DE BASSUS
Theona Gubba-Chkheidze, Barockvioline und Konzertmeisterin
Franz Hauk, Orgel, Cembalo und Leitung

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Der Anlass ist zunächst ein kriegerischer: Händel komponierte sein Te Deum zur Feier des Sieges der Engländer über die französischen Truppen in der Schlacht bei Dettingen am 27. Juni 1743. Am 27. November 1743 erklang das Werk erstmals während eines Dankgottesdienstes in der Chapel Royal des St. James’s Palace unter Anwesenheit der Königlichen Familie. Textgrundla- ge ist das altkirchliche Te Deum, der sogenannte ambrosianische Lobgesang, in der englischen Fassung des Book of Common Prayer von 1662.
Pauken und Trompeten überhöhen glänzend den offiziellen Charakter des wirkungsvollen und erhabenen Werkes. Lob, Dank und Bitte an Gott werden im Dettinger Te Deum zu einem groß- artigen und ergreifenden Erlebnis – und damit auch zu einer Musik für Frieden und Einheit.
Die Konzertmeisterin Theona Gubba-Chkheidze, Konzertmeisterin bei CONCERTO DE BASSUS, musiziert jetzt auch mit der Akademie für Alte Musik Berlin, einem der weltbesten Alte-Musik-Ensembles.

CONCERTO DE BASSUS ist international besetzt mit engagierten Instrumentalisten, die sich an einer historisch informierten Aufführungspraxis orientieren und Musik des 17. bis 19. Jahrhunderts in variablen Besetzungen aufführen. Abhängig vom jeweiligen Projekt spielt das Orchester ausschließlich auf authentischem Instrumentarium.

EInlass: 11.30 Uhr

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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