Konzerte
13. SamstagOrgel mit Pedro Alberto Sánchez
Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 25.07.2026 um 12 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster, Klais-Orgel
Werk(e)
Fernab des Gewohnten: Spanisches Orgelprogramm mit Pedro Alberto Sánchez
In der Reihe „SamstagOrgel“ erwartet das Publikum am Samstag, 25. Juli 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster ein außergewöhnliches Konzert: Mit Pedro Alberto Sánchez ist ein ausgewiesener Spezialist für die spanische Orgelmusik zu Gast – und bringt ein Programm mit, das in dieser Form in Ingolstadt selten zu hören ist.
Im Mittelpunkt steht die iberische Klangwelt vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert – geprägt von charakteristischen Formen, farbenreichen Registern und einer ganz eigenen musikalischen Sprache. Werke wie Antonio de Cabezóns Diferencias über die „Gallarda Milanesa“ oder Francisco Correa de Arauxos kunstvoll gearbeiteter Tiento lassen die traditionsreiche spanische Variations- und Improvisationskunst lebendig werden.
Auch weniger bekannte Komponisten treten in den Fokus: Diego Díaz de Torrijos eröffnet mit einer klanglich reizvollen Canción, während Padre Antonio Soler mit seinem Intento in F-Dur barocke Eleganz und spielerische Virtuosität verbindet. Mit Eduardo Torres’ Impresión teresiana weitet sich der Blick in die Spätromantik, bevor Miguel Hilarión Eslavas festliche Marcha de los Reyes Magos dem Programm einen strahlenden Abschluss verleiht.
Gerade diese Mischung aus selten gespielten Werken, historischen Formen und klanglicher Vielfalt macht das Konzert zu einer besonderen Entdeckung – fernab des gängigen Orgelrepertoires und mit einem deutlich südlichen Klangprofil.
Künstler
Pedro Alberto Sánchez ist Organist und Kapellmeister am Königlichen Kloster El Escorial bei Madrid und damit an einer der bedeutendsten musikalischen Wirkungsstätten Spaniens tätig. Seine Ausbildung führte ihn von Madrid über Rom bis an das Päpstliche Institut für Kirchenmusik, wo er sich intensiv mit Gregorianik und Improvisation beschäftigte. Während seiner Zeit in Rom war er zudem Mitglied der Cappella musicale an St. Peter im Vatikan.
Konzerttätigkeiten, internationale Studien und künstlerische Impulse durch bedeutende Organistenpersönlichkeiten prägen seinen Werdegang. 2024 wurde er für seine künstlerischen Verdienste ausgezeichnet. Sánchez gilt als profilierter Interpret der spanischen Orgeltradition, die er mit stilistischer Sicherheit und klanglicher Authentizität zur Geltung bringt.
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Weitere Informationen
Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage. Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten (System- und Vorverkaufsgebühren) erhältlich.
Weitere Informationen sind online unter www.samstagorgel.de verfügbar. Die „SamstagOrgel“ steht für musikalische Entdeckungen, internationale Gäste und besondere Programme jenseits des Gewohnten.
Wichtige Informationen
Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
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14. SamstagOrgel mit David Kirschsieper
Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 01.08.2026 um 12 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster Ingolstadt, Chororgel
Werk(e)
Bach an der Chororgel: David Kirschsieper im Jubiläumsjahr des Instruments
In der Reihe „SamstagOrgel“ ist am Samstag, 1. August 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster an der Chororgel ein besonderes Konzert zu hören. Mit David Kirschsieper gestaltet der junge Regionalkantor und Kirchenmusiker am Münster das Programm – auf einem Instrument, das in diesem Jahr seit zehn Jahren seinen eigenen klanglichen Akzent im Münster setzt.
Das Konzert ist ganz Johann Sebastian Bach gewidmet. Mit dem festlichen Praeludium Es-Dur BWV 552/1 eröffnet sich ein weiter, repräsentativer Klangraum, der zu den großen Eingangsstücken des Barock zählt. Die Leipziger Choräle Schmücke dich, o liebe Seele BWV 654 bringen eine innige, sangliche Seite Bachs zur Geltung, bevor die monumentale Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582 den eindrucksvollen Schlusspunkt setzt.
Gerade das Zusammenspiel von Bachs Musik, der Chororgel und dem besonderen Raum des Münsters macht dieses Konzert zu einem klanglichen Höhepunkt des Sommers. Die Chororgel feiert dabei ihr zehnjähriges Bestehen als eigenständige Stimme im Gotteshaus und erweitert die musikalische Vielfalt des Ingolstädter Münsterraums hörbar.
Künstler
David Kirschsieper (*2002) wirkt seit April 2025 als Regionalkantor im Bistum Eichstätt und als Kirchenmusiker am Ingolstädter Münster; dort verantwortet er die musikalische Arbeit mit großer Sorgfalt und prägt das kirchenmusikalische Leben am Haus in besonderer Weise. Seine Ausbildung führte ihn von Weiden über Regensburg bis zu Meisterkursen bei international renommierten Organisten wie Olivier Latry, Thierry Escaich und Sietze de Vries.
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Weitere Informationen
Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage; Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten erhältlich.
Wichtige Informationen
Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
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15. SamstagOrgel mit Florian Schuster
Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 08.08.2026 um 12 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster, Chororgel
Werk(e)
In der Reihe „SamstagOrgel“ ist am Samstag, 8. August 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster an der Chororgel ein Programm von besonderer stilistischer Spannweite zu hören. Mit Florian Schuster gestaltet ein junger, vielfach ausgezeichneter Organist das Konzert, das barocke Klangrede und romantische Formkraft miteinander verbindet.
Den Auftakt bildet Georg Muffats Toccata septima aus dem Apparatus musico-organisticus von 1690. Muffat ist mit Ingolstadt auf bemerkenswerte Weise verbunden: Er hielt sich 1674 dort als Student auf und gehört damit zu den frühen musikalischen Persönlichkeiten, die auch für die Ingolstädter Musikgeschichte Bedeutung haben. Seine Orgelmusik verbindet französische Eleganz, italienische Beweglichkeit und deutsche Satzkunst zu einer überaus farbigen und repräsentativen Tonsprache.
Mit Johann Sebastian Bachs Choralbearbeitung Von Gott will ich nicht lassen BWV 658 folgt ein Werk von großer Innerlichkeit und kunstvoller Dichte. Die Choralbearbeitung gehört zu den Leipziger Chorälen und zeigt Bachs Fähigkeit, theologische Tiefe in konzentrierte musikalische Form zu bringen.
Felix Mendelssohn-Bartholdys Orgelsonate B-Dur op. 65/4 spannt anschließend den Bogen in die Romantik. Ihre vier Sätze verbinden feierliche Bewegtheit, gesangliche Ruhe und brillante Schlusswirkung zu einem geschlossenen, symphonisch gedachten Zyklus. Gerade an der Chororgel des Liebfrauenmünsters gewinnt diese Musik besondere Nähe und Transparenz.
Künstler
Florian Schuster (*1995) wurde an den Regensburger Domspatzen ausgebildet und studierte katholische Kirchenmusik in Regensburg sowie Konzertfach Orgel in Rotterdam bei Christian Schmitt. Seit 2019 wirkt er als Regionalkantor mit Dienstsitz in Oberviechtach und ist zudem Orgelsachverständiger der Diözese Regensburg. Seine künstlerische Arbeit wurde 2021 beim Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation in Schwäbisch Gmünd ausgezeichnet.
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Weitere Informationen
Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage; Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten erhältlich.
Wichtige Informationen
Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
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„Magnificat anima mea dominum“ – Marianische Orgelmusik
Konzertreihe(n): Ingolstädter Orgeltage Sonntag 16.08.2026 um 20:15 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster Ingolstadt, Chororgel
Werk(e)
Dietrich Buxtehude: Magnificat primi toni BuxWV 203
Ruben J. Sturm: Vier Improvisationen im Deutschen Barockstil über gegebene Marienlieder
Johann Sebastian Bach: Meine Seele Ehre bt den Herrn, Choralbearbeitung aus den „Schübler-Chorälen“ BWV 648
Johann Sebastian Bach: Fuga sopra il Magnificat BWV 733
Naji Hakim: Mariales
Gereon Krahforst: Choralpartita: „Maria, Dich lieben“
Ruben J. Sturm: Sechs improvisierte Versetten zum Magnificat im 9. Psalmton
Künstler
Prof. Ruben Johannes Sturm
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns: info(at)orgeltage-ingolstadt.de
Weitere Informationen
Eintrittskarten sind ab 19 Uhr an der Abendkasse am Eingang des Liebfrauenmünsters (gegenüber der Münstertiefgarage) erhältlich.
An der Abendkasse können wir Ihnen den Eintrittspreis ohne zusätzliche Vorverkaufsgebühren / Systemgebühren anbieten.
Wir sind mit ausreichend Personal vor Ort. Bitte haben Sie keine Angst – jeder bekommt sicherlich eine Eintrittskarte vor Ort!
Eintritt pro Person: 20,- Euro
Ermäßigung 15,- Euro für Rentner, mit Ehrenamtskarte, mit Schwerbehindertenausweis
Schüler ab 16 Jahre + Studenten: 10,00 Euro
Einlass nach dem der Abendmesse gegen 20:00 Uhr.
Wichtige Informationen
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Gottesdienst „Orgelmesse“ mit Peter Bader
Konzertreihe(n): Musik im Gottesdienst Sonntag 16.08.2026 um 11 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster
Künstler
Peter Bader (Basilika St. Ulrich und Afra Augsburg)
Veranstalter
Münsterpfarrei
Wichtige Informationen
Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
16. SamstagOrgel mit Franz Hauk
Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 22.08.2026 um 12 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster, Chororgel
Werk(e)
Das Jubiläumskonzert führt in die Welt Dietrich Buxtehudes, jenes norddeutschen Meisters, dessen Musik zwischen strenger Architektur und leidenschaftlicher Innigkeit schwebt. Zu hören sind die Toccata d-Moll BuxWV 155, das Praeludium F-Dur BuxWV 145, die Ciaconia e-Moll BuxWV 160 und das Praeludium C-Dur BuxWV 137.
Den geistigen Gegenpol bildet Johann Sebastian Bach mit Chorälen wie O Lamm Gottes unschuldig BWV 1095, Allein zu dir, Herr Jesu Christ BWV 1100 und Was Gott tut, das ist wohlgetan BWV 1116. Gerade im Dialog dieser beiden Namen entfaltet sich die ganze historische Spannung jener Orgelwelt, aus der Bach einst zu Buxtehude aufbrach.
Künstler
SamstagOrgel im Liebfrauenmünster: Franz Hauk zum Jubiläum der Chororgel
Ingolstadt – Es gibt Instrumente, die nicht nur erklingen, sondern einen Raum verwandeln. Die Chororgel im Liebfrauenmünster Ingolstadt gehört zu diesen besonderen Stimmen: Seit zehn Jahren bereichert sie das musikalische Leben der Stadt, und am Samstag, 22. August 2026, um 12 Uhr erhält sie mit einem Konzert von Franz Hauk im Rahmen der SamstagOrgel ein programmatisches Denkmal.
Hauk ist in Ingolstadt mehr als ein versierter Interpret. Als langjähriger Organist des Liebfrauenmünsters, Gründer der Orgeltage und Initiator bedeutender Orgelprojekte hat er die hiesige Orgelkultur über Jahrzehnte geprägt. Auch die Chororgel steht in diesem Zusammenhang für eine Idee, die aus künstlerischem Anspruch, liturgischem Bewusstsein und klanglicher Fantasie erwachsen ist.
Wer an diesem Mittag ins Liebfrauenmünster kommt, erlebt nicht bloß ein Konzert, sondern eine klingende Verbeugung vor einem Instrument, das sich im Zusammenspiel mit Franz Hauk zu einer unverwechselbaren Stimme entwickelt hat.
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Weitere Informationen
Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage; Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten erhältlich.
Wichtige Informationen
Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
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17. SamstagOrgel mit Giampaolo Di Rosa
Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 29.08.2026 um 12 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster Ingolstadt, Chororgel
Werk(e)
Bach in neuer Klangfarbe: Giampaolo Di Rosa und die Goldberg-Variationen
In der Reihe „SamstagOrgel“ erwartet das Publikum am Samstag, 29. August 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster ein außergewöhnliches Konzert: Mit Giampaolo Di Rosa ist ein international gefragter Organist zu Gast, der sich mit einem der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte präsentiert.
Im Zentrum des Programms stehen Johann Sebastian Bachs „Goldberg-Variationen“ (BWV 988) – ein Zyklus von einzigartiger kompositorischer Raffinesse und Ausdruckstiefe. Ursprünglich für Cembalo mit zwei Manualen geschrieben, entfaltet das Werk in der Orgelbearbeitung von Giampaolo Di Rosa eine neue klangliche Dimension. Die vielgestaltigen Variationen über eine schlichte Aria verbinden kontrapunktische Meisterschaft mit virtuoser Spielfreude und eröffnen dem Publikum eine eindrucksvolle Klangreise durch Bachs musikalisches Universum.
Gerade die Übertragung dieses Schlüsselwerks auf die Orgel macht das Konzert zu einer besonderen Entdeckung: Die Möglichkeiten der Chororgel verleihen den Variationen zusätzliche Farbigkeit und lassen bekannte Strukturen in neuem Licht erscheinen.
Künstler
Giampaolo Di Rosa, 1972 in Cesena geboren, zählt zu den vielseitigsten Musikern seiner Generation. Er ist als Organist, Pianist, Cembalist, Komponist, Improvisator, Forscher und Dozent international tätig. Seine Ausbildung führte ihn unter anderem nach Rom, Neapel, Würzburg und Paris, wo er bei Jean Guillou studierte. Er schloss seine Studien mit sieben Diplomen sowie einer Promotion mit Auszeichnung ab.
Mit außergewöhnlichen Konzertprojekten hat er sich weltweit einen Namen gemacht: So führte er unter anderem sämtliche Klaviersonaten Mozarts, das gesamte Orgelwerk Johann Sebastian Bachs sowie das Gesamtwerk von Jan Pieterszoon Sweelinck auf. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn rund um den Globus. Seit 2008 ist er Titularorganist der großen Orgel der Nationalkirche S. Antonio in Rom. Für seine künstlerischen Verdienste wurde er 2010 vom portugiesischen Staatspräsidenten zum Offizier des Ordens Heinrichs des Seefahrers ernannt.
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Weitere Informationen
Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten sind an der Tageskasse (nur Barzahlung) erhältlich, geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage. Onlinetickets sind vorab über Ticket-Regional erhältlich (zuzüglich Gebühren).
Weitere Informationen unter www.samstagorgel.de. Die „SamstagOrgel“ steht für besondere Programme, internationale Gäste und musikalische Entdeckungen jenseits des Gewohnten.
Wichtige Informationen
Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
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18. SamstagOrgel mit Ugo Spanu
Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 05.09.2026 um 12 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster Ingolstadt, Klais-Orgel
Werk(e)
SamstagOrgel mit südländischem Glanz: Ugo Spanu bringt italienische Orgelkunst ins Liebfrauenmünster
In der Reihe „SamstagOrgel“ erwartet das Publikum am Samstag, 05. September 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster ein Programm voller Farben, Klangpracht und leidenschaftlicher italienischer Orgelkunst. Zu Gast ist mit Ugo Spanu ein renommierter Organist aus Sardinien, der die Große Orgel mit Werken zwischen lyrischer Innigkeit, festlicher Eleganz und symphonischer Wucht zum Strahlen bringt.
Das Konzert spannt einen faszinierenden Bogen von Marco Enrico Bossi über Pietro Mascagni bis zu Charles-Marie Widor. Bossis Ave Maria op. 104/2 und die feierliche Stunde der Freude aus dem Zyklus Hora Gaudiosa verbinden spätromantische Wärme mit nobler Klangsprache. Mit Mascagnis berühmtem Intermezzo aus Cavalleria Rusticana erklingt ein musikalischer Höhepunkt voller Innigkeit und Spannung, bevor Widors monumentale Orgelsymphonik mit drei Sätzen aus der 6. und 8. Orgelsymphonie den großen französischen Konzertstil eindrucksvoll entfaltet.
Gerade die Verbindung von italienischer Klangrede und französischer Orgelpracht macht dieses Programm zu einem besonderen Erlebnis. Ugo Spanu zeigt darin die ganze Bandbreite seines künstlerischen Könnens: als sensibler Gestalter melodischer Linien ebenso wie als kraftvoller Interpret großformatiger Orgelmusik.
Künstler
Ugo Spanu ist Organist der Basilika del Sacro Cuore in Sassari, der zweitgrößten Stadt Sardiniens. Er schloss seine Studien in Orgel, Harmonie, Kontrapunkt, Fuge und Komposition am Conservatorio Luigi Canepa in Sassari sowie in Chorleitung am Conservatorio Francesco Morlacchi in Perugia mit Auszeichnung ab. Meisterklassen ergänzten seine Ausbildung.
Als Musiker ist Spanu weit über Italien hinaus gefragt. Für RAI produzierte er zahlreiche Orgelaufnahmen, Gastspiele führten ihn nach Spanien, Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Polen, die Slowakei, Norwegen, ins Vereinigte Königreich und in die USA. Zudem ist er auch als Chorleiter aktiv und engagiert sich als sardischer Verantwortlicher für die Katalogisierung zur Restaurierung historischer Orgeln, die vom Nationalen Amt für kirchliches Kulturerbe und religiöse Gebäude gefördert wird. Regelmäßig gibt er Seminare und Fortgeschrittenenkurse zur musikalischen Interpretation.
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Weitere Informationen
Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage. Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten (System- und Vorverkaufsgebühren) erhältlich.
Weitere Informationen sind online unter www.samstagorgel.de verfügbar. Die „SamstagOrgel“ steht für musikalische Entdeckungen, internationale Gäste und besondere Programme jenseits des Gewohnten.
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Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
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Festkonzert mit DANIEL ROTH (Frankreich)
Konzertreihe(n): Ingolstädter Orgeltage Sonntag 06.09.2026 um 20:15
Ort
Liebfrauenmünster Ingolstadt, Große Orgel (Klais)
Werk(e)
Jan Pieterszon Sweelinck: Fantasia cromatica SwWV 258
Johann Sebastian Bach: Ich bin ein guter Hirt, Kantate BWV 85: Aria : Seht, was die Liebe thut!
Camille Saint-Saens: Fantaisie Des-Dur op. 101
Louis Vierne: 2. Orgelsymphonie op. 20: Scherzo
Marcel Dupré: Prélude et fugue en fa mineur op.7/2 (1912)
Daniel Roth: Livre d’orgue pour le Magnificat: Gloria Patri
César Franck: Pièce Symphonique op. 17
Daniel Roth: Improvisation über ein gegebenes Thema
Künstler
Daniel Roth (Frankreich)
Links:
Wikipedia
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns: info(at)orgeltage-ingolstadt.de
Weitere Informationen
Eintrittskarten sind ab 19 Uhr an der Abendkasse am Eingang des Liebfrauenmünsters (gegenüber der Münstertiefgarage) erhältlich.
An der Abendkasse können wir Ihnen den Eintrittspreis ohne zusätzliche Vorverkaufsgebühren / Systemgebühren anbieten.
Wir sind mit ausreichend Personal vor Ort. Bitte haben Sie keine Angst – jeder bekommt sicherlich eine Eintrittskarte vor Ort!
Eintritt pro Person: 20,- Euro
Ermäßigung 15,- Euro für Rentner, mit Ehrenamtskarte, mit Schwerbehindertenausweis
Schüler ab 16 Jahre + Studenten: 10,00 Euro
Einlass nach dem der Abendmesse gegen 20:00 Uhr.
Wichtige Informationen
Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
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19. SamstagOrgel mit Silvano Rodi
Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 12.09.2026 um 12 Uhr
Ort
Liebfrauenmünster Ingoltadt, Chororgel
Werk(e)
Farbenreiche Orgelmusik bei der SamstagOrgel mit Silvano Rodi
In der Reihe „SamstagOrgel“ feiert das Liebfrauenmünster am Samstag, 12. September 2026, um 12 Uhr ein besonderes Jubiläum: Seit zehn Jahren begeistert die Konzertreihe mit außergewöhnlichen Programmen, internationalen Gästen und klanglichen Entdeckungen. Zum Jubiläum an der Chororgel ist mit Silvano Rodi ein Künstler zu Gast, der für stilistische Vielfalt, souveräne Technik und feine musikalische Gestaltung steht.
Das Programm schlägt einen faszinierenden Bogen durch die Musikgeschichte und verbindet französischen Barock, englische Orgeltradition und italienische Opernwelt zu einem farbenreichen Ganzen. Mit Jean-Baptiste Lullys festlicher Passacaille aus Armide eröffnet sich eine elegante, tänzerisch pulsierende Klangwelt. Jean-Philippe Rameaus Les Indes galantes bringt mit dem Air vif pour Zéphyr et les Fleurs und der berühmten Danse des sauvages barocke Eleganz und rhythmische Energie zusammen. John Stanleys Voluntary op. V/8 zeigt die englische Orgelkunst in ihrer klaren, kontrastreichen Form, während Domenico Cimarosas Sinfonia aus Gli Orazi e Curiazi Opernleidenschaft und dramatischen Schwung entfaltet. Felice Morettis Elevazione beschließt das Programm mit einem lyrischen, eindringlichen Schluss in großer klanglicher Innigkeit.
Gerade diese Verbindung von höfischer Raffinesse, rhythmischer Lebendigkeit und opernhafter Ausdruckskraft macht das Konzert zu einem besonderen Erlebnis. Silvano Rodi führt das Publikum dabei durch unterschiedliche musikalische Welten und lässt die Chororgel in all ihren Farben leuchten.
Künstler
Silvano Rodi begann seine musikalische Ausbildung in der Klavierklasse von Prof. Franco Mola. Anschließend absolvierte er am Conservatorio Nicolò Paganini in Genua Studien in Cembalo, Orgel und Komposition bei Attilio Baronti und Alda Bellasich-Ghersi. 1986 erhielt er am Conservatoire National Régional Pierre Cochereau in Nizza den Premier Prix d’orgue in der Orgelklasse von René Saorgin.
Seine Ausbildung ergänzte er in Kursen bei Daniel Roth, Gaston Litaize, Luigi Ferdinando Tagliavini und Harald Vogel. Als Organist der Kirche Santa Devota im Fürstentum Monaco konzertiert Silvano Rodi weltweit, unter anderem im Vorderen Orient und in Südamerika. Zudem wirkt er als Cembalist im Alte-Musik-Ensemble Collegium Musicum Alpazur.
Veranstalter
Freunde der Musik am Münster e.V.
Weitere Informationen
Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage. Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten (System- und Vorverkaufsgebühren) erhältlich.
Weitere Informationen sind online unter www.samstagorgel.de verfügbar. Die „SamstagOrgel“ steht seit zehn Jahren für musikalische Vielfalt, internationale Gäste und besondere Programme jenseits des Gewohnten.
Wichtige Informationen
Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.
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