Konzerte

11. SamstagOrgel mit Oliver Scheffels

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 11.07.2026 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt, Klais-Orgel

Werk(e)

Symphonische Orgelklänge und gelebte Ökumene in Ingolstadt:
Oliver Scheffels bei der SamstagOrgel

In der Reihe „SamstagOrgel“ ist am Samstag, 11. Juli 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster Oliver Scheffels an der Großen Orgel zu hören. Das Programm widmet sich der französisch geprägten Orgeltradition und verbindet virtuose Brillanz mit klanglicher Eleganz und symphonischer Weite.

Das früh entstandene Werk besticht durch seine farbenreiche Virtuosität und zeigt bereits jene klangliche Raffinesse, die Bonnet zu einem bedeutenden Vertreter der französischen Orgelkunst machte.

Mit Alexandre Guilmants Andante con moto op. 16 aus den Pièces dans différents styles folgt ein lyrisch geprägter Beitrag, der durch kantable Linienführung und feine Klangabstufungen überzeugt. Guilmant verbindet hier klassische Formklarheit mit dem warmen Ausdruck der französischen Romantik.

Den glanzvollen Abschluss bildet César Francks Final op. 21 aus den Six pièces pour grand orgue. Das um 1864 entstandene Werk gehört zu den wirkungsvollsten Konzertstücken der romantischen Orgelliteratur und entfaltet in seiner kraftvollen Bewegung und harmonischen Dichte eine eindrucksvolle architektonische Geschlossenheit.

Künstler

Oliver Scheffels studierte Orgel und Evangelische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik in München und schloss sein Studium mit dem A-Examen ab. Ergänzend besuchte er Meisterkurse, insbesondere zur französischen Orgelsymphonik und zur Improvisation. Seit vielen Jahren ist er als Konzertorganist tätig.

Nach Stationen als Kantor in Greiz sowie als Kantor und Organist an der Petruskirche Neu-Ulm und Dekanatskantor im Dekanatsbezirk Neu-Ulm wirkt Scheffels seit 2021 als Dekanatskantor an St. Matthäus in Ingolstadt. Dort verantwortet er ein umfangreiches kirchenmusikalisches Jahresprogramm. 2019 wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt, zudem ist er seit 2015 Orgelsachverständiger der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Ein besonderes Anliegen ist ihm die ökumenische Zusammenarbeit der Kirchenmusik in Ingolstadt. In enger Verbindung mit dem Liebfrauenmünster entstehen dabei gemeinsame musikalische Projekte, die den Austausch zwischen den Konfessionen fördern und das reiche kirchenmusikalische Leben der Stadt in seiner ganzen Vielfalt sichtbar machen.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage. Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten (System- und Vorverkaufsgebühren) erhältlich.

Digital ist das vollständige Programm bereits online unter www.samstagorgel.de abrufbar. Mit ihrer lebendigen Vielfalt und offenen Atmosphäre ist die „SamstagOrgel“ längst zu einer festen Klangtradition geworden – ein Ort für Seele, Musik und Begegnung.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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12. SamstagOrgel mit Tea Kulaš

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 18.07.2026 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt, Klais-Orgel

Werk(e)

Virtuosität und neue Wege: Shootingstar der Orgelszene zu Gast in Ingolstadt

In der Reihe „SamstagOrgel“ sorgt am Samstag, 18. Juli 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster ein international gefeierter Nachwuchsstar für besondere Aufmerksamkeit: Die kroatische Organistin Tea Kulaš ist derzeit in den sozialen Medien ebenso präsent wie auf den Konzertpodien Europas – und nun erstmals an der Großen Orgel des Münsters zu erleben.

Ihr Programm verbindet romantische Klangarchitektur mit virtuoser Ausdruckskraft und führt durch drei eindrucksvolle Werke des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Felix Mendelssohn Bartholdys Orgelsonate A-Dur op. 65/3 eröffnet das Konzert mit majestätischer Klarheit und lyrischer Innigkeit. Das Werk zählt zu den zentralen Beiträgen der romantischen Orgelmusik und vereint formale Strenge mit sanglicher Eleganz.

Mit Franjo Dugans Praeludium und Fuge f-Moll folgt ein selten zu hörendes Werk der kroatischen Orgelliteratur. Kraftvolle Dramatik und kontrapunktische Dichte prägen diese Musik, die zugleich eine spannende Erweiterung des klassischen Repertoires darstellt.

Den Abschluss bildet César Francks Choral III a-Moll FWV 40 – ein Meisterwerk von großer innerer Spannung und klanglicher Tiefe. In seiner Verbindung von architektonischer Geschlossenheit und expressiver Freiheit gehört es zu den eindrucksvollsten Schöpfungen der romantischen Orgelliteratur.

Künstler

Tea Kulaš, 1994 in Zadar geboren, zählt zu den vielversprechendsten Organistinnen ihrer Generation. Bereits früh begann ihre musikalische Ausbildung als Pianistin, ergänzt durch Studien in Musiktheorie, Orgel und sogar zeitgenössischem Tanz. Ihr Studium an der Musikakademie Zagreb schloss sie 2018 mit Auszeichnung ab; ein Erasmus-Stipendium führte sie anschließend an die Kunstuniversität Graz zu Gunther Rost.

Mittlerweile gastiert sie auf renommierten internationalen Orgelfestivals und tritt sowohl solistisch als auch gemeinsam mit Orchestern und Chören auf. Für ihre künstlerische Arbeit wurde sie vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2024 mit dem Wappen der Stadt Zadar als internationale Botschafterin für Kunst und Kultur. Besonders hervorzuheben ist ihr Engagement, mit innovativen und unkonventionellen Formaten gezielt ein junges Publikum für die Orgel zu begeistern – ein Ansatz, der auch in den sozialen Medien große Resonanz findet.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage. Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten (System- und Vorverkaufsgebühren) erhältlich.

Weitere Informationen zum Programm sind online unter www.samstagorgel.de verfügbar. Die „SamstagOrgel“ steht für musikalische Vielfalt, internationale Gäste und besondere Konzerterlebnisse – mitten im Herzen Ingolstadts.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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Gottesdienst „Orgelmesse“ mit Rolf Müller

Konzertreihe(n): Musik im Gottesdienst Sonntag 19.07.2026 um 11 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster

Künstler

Rolf Müller (Altenberger Dom)

Veranstalter

Münsterpfarrei

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

13. SamstagOrgel mit Pedro Alberto Sánchez

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 25.07.2026 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster, Klais-Orgel

Werk(e)

Fernab des Gewohnten: Spanisches Orgelprogramm mit Pedro Alberto Sánchez

In der Reihe „SamstagOrgel“ erwartet das Publikum am Samstag, 25. Juli 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster ein außergewöhnliches Konzert: Mit Pedro Alberto Sánchez ist ein ausgewiesener Spezialist für die spanische Orgelmusik zu Gast – und bringt ein Programm mit, das in dieser Form in Ingolstadt selten zu hören ist.

Im Mittelpunkt steht die iberische Klangwelt vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert – geprägt von charakteristischen Formen, farbenreichen Registern und einer ganz eigenen musikalischen Sprache. Werke wie Antonio de Cabezóns Diferencias über die „Gallarda Milanesa“ oder Francisco Correa de Arauxos kunstvoll gearbeiteter Tiento lassen die traditionsreiche spanische Variations- und Improvisationskunst lebendig werden.

Auch weniger bekannte Komponisten treten in den Fokus: Diego Díaz de Torrijos eröffnet mit einer klanglich reizvollen Canción, während Padre Antonio Soler mit seinem Intento in F-Dur barocke Eleganz und spielerische Virtuosität verbindet. Mit Eduardo Torres’ Impresión teresiana weitet sich der Blick in die Spätromantik, bevor Miguel Hilarión Eslavas festliche Marcha de los Reyes Magos dem Programm einen strahlenden Abschluss verleiht.

Gerade diese Mischung aus selten gespielten Werken, historischen Formen und klanglicher Vielfalt macht das Konzert zu einer besonderen Entdeckung – fernab des gängigen Orgelrepertoires und mit einem deutlich südlichen Klangprofil.

Künstler

Pedro Alberto Sánchez ist Organist und Kapellmeister am Königlichen Kloster El Escorial bei Madrid und damit an einer der bedeutendsten musikalischen Wirkungsstätten Spaniens tätig. Seine Ausbildung führte ihn von Madrid über Rom bis an das Päpstliche Institut für Kirchenmusik, wo er sich intensiv mit Gregorianik und Improvisation beschäftigte. Während seiner Zeit in Rom war er zudem Mitglied der Cappella musicale an St. Peter im Vatikan.

Konzerttätigkeiten, internationale Studien und künstlerische Impulse durch bedeutende Organistenpersönlichkeiten prägen seinen Werdegang. 2024 wurde er für seine künstlerischen Verdienste ausgezeichnet. Sánchez gilt als profilierter Interpret der spanischen Orgeltradition, die er mit stilistischer Sicherheit und klanglicher Authentizität zur Geltung bringt.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage. Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten (System- und Vorverkaufsgebühren) erhältlich.

Weitere Informationen sind online unter www.samstagorgel.de verfügbar. Die „SamstagOrgel“ steht für musikalische Entdeckungen, internationale Gäste und besondere Programme jenseits des Gewohnten.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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14. SamstagOrgel mit David Kirschsieper

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 01.08.2026 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt, Chororgel

Werk(e)

Bach an der Chororgel: David Kirschsieper im Jubiläumsjahr des Instruments

In der Reihe „SamstagOrgel“ ist am Samstag, 1. August 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster an der Chororgel ein besonderes Konzert zu hören. Mit David Kirschsieper gestaltet der junge Regionalkantor und Kirchenmusiker am Münster das Programm – auf einem Instrument, das in diesem Jahr seit zehn Jahren seinen eigenen klanglichen Akzent im Münster setzt.

Das Konzert ist ganz Johann Sebastian Bach gewidmet. Mit dem festlichen Praeludium Es-Dur BWV 552/1 eröffnet sich ein weiter, repräsentativer Klangraum, der zu den großen Eingangsstücken des Barock zählt. Die Leipziger Choräle Schmücke dich, o liebe Seele BWV 654 bringen eine innige, sangliche Seite Bachs zur Geltung, bevor die monumentale Passacaglia und Fuge c-Moll BWV 582 den eindrucksvollen Schlusspunkt setzt.

Gerade das Zusammenspiel von Bachs Musik, der Chororgel und dem besonderen Raum des Münsters macht dieses Konzert zu einem klanglichen Höhepunkt des Sommers. Die Chororgel feiert dabei ihr zehnjähriges Bestehen als eigenständige Stimme im Gotteshaus und erweitert die musikalische Vielfalt des Ingolstädter Münsterraums hörbar.

Künstler

David Kirschsieper (*2002) wirkt seit April 2025 als Regionalkantor im Bistum Eichstätt und als Kirchenmusiker am Ingolstädter Münster; dort verantwortet er die musikalische Arbeit mit großer Sorgfalt und prägt das kirchenmusikalische Leben am Haus in besonderer Weise. Seine Ausbildung führte ihn von Weiden über Regensburg bis zu Meisterkursen bei international renommierten Organisten wie Olivier Latry, Thierry Escaich und Sietze de Vries.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage; Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten erhältlich.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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15. SamstagOrgel mit Florian Schuster

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 08.08.2026 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster, Chororgel

Werk(e)

In der Reihe „SamstagOrgel“ ist am Samstag, 8. August 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster an der Chororgel ein Programm von besonderer stilistischer Spannweite zu hören. Mit Florian Schuster gestaltet ein junger, vielfach ausgezeichneter Organist das Konzert, das barocke Klangrede und romantische Formkraft miteinander verbindet.

Den Auftakt bildet Georg Muffats Toccata septima aus dem Apparatus musico-organisticus von 1690. Muffat ist mit Ingolstadt auf bemerkenswerte Weise verbunden: Er hielt sich 1674 dort als Student auf und gehört damit zu den frühen musikalischen Persönlichkeiten, die auch für die Ingolstädter Musikgeschichte Bedeutung haben. Seine Orgelmusik verbindet französische Eleganz, italienische Beweglichkeit und deutsche Satzkunst zu einer überaus farbigen und repräsentativen Tonsprache.

Mit Johann Sebastian Bachs Choralbearbeitung Von Gott will ich nicht lassen BWV 658 folgt ein Werk von großer Innerlichkeit und kunstvoller Dichte. Die Choralbearbeitung gehört zu den Leipziger Chorälen und zeigt Bachs Fähigkeit, theologische Tiefe in konzentrierte musikalische Form zu bringen.

Felix Mendelssohn-Bartholdys Orgelsonate B-Dur op. 65/4 spannt anschließend den Bogen in die Romantik. Ihre vier Sätze verbinden feierliche Bewegtheit, gesangliche Ruhe und brillante Schlusswirkung zu einem geschlossenen, symphonisch gedachten Zyklus. Gerade an der Chororgel des Liebfrauenmünsters gewinnt diese Musik besondere Nähe und Transparenz.

Künstler

Florian Schuster (*1995) wurde an den Regensburger Domspatzen ausgebildet und studierte katholische Kirchenmusik in Regensburg sowie Konzertfach Orgel in Rotterdam bei Christian Schmitt. Seit 2019 wirkt er als Regionalkantor mit Dienstsitz in Oberviechtach und ist zudem Orgelsachverständiger der Diözese Regensburg. Seine künstlerische Arbeit wurde 2021 beim Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation in Schwäbisch Gmünd ausgezeichnet.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage; Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten erhältlich.

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Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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„Magnificat anima mea dominum“ – Marianische Orgelmusik

Konzertreihe(n): Ingolstädter Orgeltage Sonntag 16.08.2026 um 20:15 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt, Chororgel

Werk(e)

Dietrich Buxtehude: Magnificat primi toni BuxWV 203

Ruben J. Sturm: Vier Improvisationen im Deutschen Barockstil über gegebene Marienlieder

Johann Sebastian Bach: Meine Seele Ehre bt den Herrn, Choralbearbeitung aus den „Schübler-Chorälen“ BWV 648

Johann Sebastian Bach: Fuga sopra il Magnificat BWV 733

Naji Hakim: Mariales

Gereon Krahforst: Choralpartita: „Maria, Dich lieben“

Ruben J. Sturm: Sechs improvisierte Versetten zum Magnificat im 9. Psalmton

Gesamtprogramm als Download

Künstler

Prof. Ruben Johannes Sturm

Website Prof. Ruben J. Sturm

 

 

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns: info(at)orgeltage-ingolstadt.de

Weitere Informationen

Eintrittskarten sind ab 19 Uhr an der Abendkasse am Eingang des Liebfrauenmünsters (gegenüber der Münstertiefgarage) erhältlich.

An der Abendkasse können wir Ihnen den Eintrittspreis ohne zusätzliche Vorverkaufsgebühren / Systemgebühren anbieten.
Wir sind mit ausreichend Personal vor Ort. Bitte haben Sie keine Angst – jeder bekommt sicherlich eine Eintrittskarte vor Ort!

Eintritt pro Person: 20,- Euro
Ermäßigung 15,- Euro für Rentner, mit Ehrenamtskarte, mit Schwerbehindertenausweis
Schüler ab 16 Jahre + Studenten: 10,00 Euro

Einlass nach dem der Abendmesse gegen 20:00 Uhr.

Wichtige Informationen

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Gottesdienst „Orgelmesse“ mit Peter Bader

Konzertreihe(n): Musik im Gottesdienst Sonntag 16.08.2026 um 11 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster

Künstler

Peter Bader (Basilika St. Ulrich und Afra Augsburg)

Veranstalter

Münsterpfarrei

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

16. SamstagOrgel mit Franz Hauk

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 22.08.2026 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster, Chororgel

Werk(e)

Das Jubiläumskonzert führt in die Welt Dietrich Buxtehudes, jenes norddeutschen Meisters, dessen Musik zwischen strenger Architektur und leidenschaftlicher Innigkeit schwebt. Zu hören sind die Toccata d-Moll BuxWV 155, das Praeludium F-Dur BuxWV 145, die Ciaconia e-Moll BuxWV 160 und das Praeludium C-Dur BuxWV 137.

Den geistigen Gegenpol bildet Johann Sebastian Bach mit Chorälen wie O Lamm Gottes unschuldig BWV 1095, Allein zu dir, Herr Jesu Christ BWV 1100 und Was Gott tut, das ist wohlgetan BWV 1116. Gerade im Dialog dieser beiden Namen entfaltet sich die ganze historische Spannung jener Orgelwelt, aus der Bach einst zu Buxtehude aufbrach.

Künstler

SamstagOrgel im Liebfrauenmünster: Franz Hauk zum Jubiläum der Chororgel

Ingolstadt – Es gibt Instrumente, die nicht nur erklingen, sondern einen Raum verwandeln. Die Chororgel im Liebfrauenmünster Ingolstadt gehört zu diesen besonderen Stimmen: Seit zehn Jahren bereichert sie das musikalische Leben der Stadt, und am Samstag, 22. August 2026, um 12 Uhr erhält sie mit einem Konzert von Franz Hauk im Rahmen der SamstagOrgel ein programmatisches Denkmal.

Hauk ist in Ingolstadt mehr als ein versierter Interpret. Als langjähriger Organist des Liebfrauenmünsters, Gründer der Orgeltage und Initiator bedeutender Orgelprojekte hat er die hiesige Orgelkultur über Jahrzehnte geprägt. Auch die Chororgel steht in diesem Zusammenhang für eine Idee, die aus künstlerischem Anspruch, liturgischem Bewusstsein und klanglicher Fantasie erwachsen ist.

Wer an diesem Mittag ins Liebfrauenmünster kommt, erlebt nicht bloß ein Konzert, sondern eine klingende Verbeugung vor einem Instrument, das sich im Zusammenspiel mit Franz Hauk zu einer unverwechselbaren Stimme entwickelt hat.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten gibt es an der Tageskasse (nur Barzahlung), geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage; Onlinetickets über Ticket-Regional sind vorab mit zusätzlichen Kosten erhältlich.

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Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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17. SamstagOrgel mit Giampaolo Di Rosa

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 29.08.2026 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt, Chororgel

Werk(e)

Bach in neuer Klangfarbe: Giampaolo Di Rosa und die Goldberg-Variationen

In der Reihe „SamstagOrgel“ erwartet das Publikum am Samstag, 29. August 2026, um 12 Uhr im Ingolstädter Liebfrauenmünster ein außergewöhnliches Konzert: Mit Giampaolo Di Rosa ist ein international gefragter Organist zu Gast, der sich mit einem der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte präsentiert.

Im Zentrum des Programms stehen Johann Sebastian Bachs „Goldberg-Variationen“ (BWV 988) – ein Zyklus von einzigartiger kompositorischer Raffinesse und Ausdruckstiefe. Ursprünglich für Cembalo mit zwei Manualen geschrieben, entfaltet das Werk in der Orgelbearbeitung von Giampaolo Di Rosa eine neue klangliche Dimension. Die vielgestaltigen Variationen über eine schlichte Aria verbinden kontrapunktische Meisterschaft mit virtuoser Spielfreude und eröffnen dem Publikum eine eindrucksvolle Klangreise durch Bachs musikalisches Universum.

Gerade die Übertragung dieses Schlüsselwerks auf die Orgel macht das Konzert zu einer besonderen Entdeckung: Die Möglichkeiten der Chororgel verleihen den Variationen zusätzliche Farbigkeit und lassen bekannte Strukturen in neuem Licht erscheinen.

Künstler

Giampaolo Di Rosa, 1972 in Cesena geboren, zählt zu den vielseitigsten Musikern seiner Generation. Er ist als Organist, Pianist, Cembalist, Komponist, Improvisator, Forscher und Dozent international tätig. Seine Ausbildung führte ihn unter anderem nach Rom, Neapel, Würzburg und Paris, wo er bei Jean Guillou studierte. Er schloss seine Studien mit sieben Diplomen sowie einer Promotion mit Auszeichnung ab.

Mit außergewöhnlichen Konzertprojekten hat er sich weltweit einen Namen gemacht: So führte er unter anderem sämtliche Klaviersonaten Mozarts, das gesamte Orgelwerk Johann Sebastian Bachs sowie das Gesamtwerk von Jan Pieterszoon Sweelinck auf. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn rund um den Globus. Seit 2008 ist er Titularorganist der großen Orgel der Nationalkirche S. Antonio in Rom. Für seine künstlerischen Verdienste wurde er 2010 vom portugiesischen Staatspräsidenten zum Offizier des Ordens Heinrichs des Seefahrers ernannt.

Veranstalter

Freunde der Musik am Münster e.V.

Weitere Informationen

Der Eintritt bleibt bewusst niedrig: 5 Euro. Karten sind an der Tageskasse (nur Barzahlung) erhältlich, geöffnet 30 Minuten vor Konzertbeginn. Der Zugang erfolgt über den Eingang Bergbräustraße gegenüber der Münster-Tiefgarage. Onlinetickets sind vorab über Ticket-Regional erhältlich (zuzüglich Gebühren).

Weitere Informationen unter www.samstagorgel.de. Die „SamstagOrgel“ steht für besondere Programme, internationale Gäste und musikalische Entdeckungen jenseits des Gewohnten.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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