Konzerte

Festkonzert am Pfingstmontag – Werke von Bach und Händel

Konzertreihe(n): Musikalische Akademie Montag 10.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria Ingolstadt

Werk(e)

HINWEIS:
EINTRITTSKARTEN AB 11 UHR AN DER TAGESKASSE ERHÄLTLICH!
… vorab online Plätze bis Sonntag, 09. Juni 2019 um 21 Uhr sichern!

Johann Sebastian Bach
Zweites Brandenburgisches Konzert F-Dur
für Blockflöte, Oboe, Violine, Trompete, Streicher und Basso continuo
BWV 1047

Georg Friedrich Händel
Suite I F-Dur (Wassermusik) 
für zwei Oboen, Fagott, zwei Hörner, Streicher und Basso continuo HWV 348

Johann Sebastian Bach
O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe
Kantate BWV 34 (1727)

Künstler

Vocalsolisten
Justus Willberg, Blockflöte
Dmitry Lepekhov, Barockvioline
Christine Allanic, Barockoboe
Christoph (Stofferl) Well, Trompete und Moderation
Chor der Musikalischen Akademie
CONCERTO DE BASSUS
Dmitry Lepekhov (Konzertmeister)
Franz Hauk, Cembalo und Leitung

Veranstalter

Musikalische Akademie Ingolstadt

Weitere Informationen

Barocke Klänge am Pfingstmontag
Bekannte Werke von Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach erklingen in der Ingolstädter Asamkirche

In der berühmten Ingolstädter Asamkirche Maria de Victoria, einer der bekanntesten barocken Kirchen in ganz Bayern, findet am Pfingstmontag, 10. Juni 2019, um 12 Uhr ein eindrucksvolles Konzert mit Werken von Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel statt.

Christoph (Stofferl) Well, der als Trompeten-Solist mit von der Partie ist und durchs Programm führen wird, formuliert vorab ein wenig vorder- und hintergründig: „Wer Bach sagt, meint Brandenburg!“

Tatsächlich werden sicherlich bei diesem Konzert Musik und Raum eins, wenn im barocken Festsaal der Ingolstädter Asamkirche Maria de Victoria Bachs berühmtes Brandenburgisches Konzert erklingen wird. Die Brandenburgischen Konzerte waren Auftragswerke für den Marktgrafen Christian Ludwig von Brandenburg, der im März 1721 die autographe Widmungspartitur erhielt. Und auch hier galt für Bach, wie für alle Komponisten seiner Zeit: „Soli Deo Gloria“.

Passend zum Pfingstfest erklingt die Bachs Pfingstkantaten BWV 34 „O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe“. Ein jubelnder Dankgesang rundet dieses Werk von Johann Sebastian Bach krönend ab und führt es zu einem triumphalen Abschluss.

Georg Friedrich Händels Wassermusik gehört neben seiner Feuerwerksmusik zu den wohl bekanntesten Werken des Komponisten. Georg I. zeigt sich von der Musik so angetan, dass er das Werk und einzelne Stücke daraus mehrfach wiederholen ließ.

Neben jungen, aber bereits renommierten Vokalsolisten wirken bei diesem festlichen Eröffnungskonzert mit: der CHOR DER MUSIKALISCHEN AKADEMIE Ingolstadt, das Period-Orchester CONCERTO DE BASSUS und Dmitry Lepekhov (Konzertmeister). Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Franz Hauk.

DER VORVERKAUF HAT BEGONNEN!

Eintrittskarten mit Platzreservierung zu 25,-/22,-/20,-/18,-/15,- Euro
im Vorverkauf oder an der Tageskasse ab 11:00 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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7. SamstagOrgel mit Giulio Mercati

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 15.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Johann Sebastian Bach
1685–1750
Praeludium und Fuga C-Dur BWV 531

Johann Ludwig Krebs
1713–1780
Fantasia a gusto italiano

Johann Sebastian Bach
Concerto a-Moll BWV 593
nach dem Concerto für zwei Violinen, Streicher und Basso continuo
op. 3/8 RV 522 von Antonio Vivaldi (1678–1741)
Allegro – Adagio – Allegro

Louis Vierne
1870–1937
Pièces de Fantaisie (1926/27):
Carillon de Westminster op. 54/6

Sigfrid Karg-Elert
1877–1933
Choral-Improvisationen op. 65 (1908–1911):
Nr. 59 Nun danket alle Gott (Marche triomphale)

Künstler

Giulio Mercati, in Saronno geboren, begann er seine ersten musikalischen Schritte mit sechs Jahren unter der Obhut seines Großvaters Lamberto Torrebruno. Anschließend studierte Giulio Orgel, Komposition und Cembalo. Er wirkt als Dirigent des VokalensemblesSan Bernardo und als Organist an der Basilica Prepositurale di San Vincenzo in Prato in Mailand, an der Chiesa di Santa Maria degli Angioli in Lu- gano und im Santuario della Beata Vergine dei Miracoli in Saronno. Er komponiert Orgel- und Chormusik. An der Università Cattolica del Sacro Cuore in Mailand errang er einen Ho- nours Degree für seine Arbeit über musikalische Ästhetik. Seine wich- tigste Arbeit betrifft den Mailänder Komponisten Bruno Bettinelli: Bruno Bettinelli: il cammino di un musicista. Giulio lehrt das Fach Geschichte der Kirchenmusik an der theologischen Fakultät in Lugano.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt 3,- Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

8. SamstagOrgel mit Arno Hartmann

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 22.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Louis Vierne
1870 – 1937
Pièces de Fantaisie (1926/27):
Hymne au soleil op. 53/ 3

Sergej Rachmaninow
1873 – 1943
Morceaux de fantaisie: Prélude cis-Moll op. 3/2 (1892)
(Orgelbearbeitung von Louis Vierne)

Johann Sebastian Bach
1685 – 1750
Sicilienne BWV 1031 (Orgelbearbeitung von Louis Vierne)

Franz Liszt
1811 – 1886
Évocation à la Chapelle Sixtine (1862)

Georgi A. Muschel
1909 – 1989
Usbekische Suite (1947):
Toccata C-Dur

Künstler

Seit 2003 leitet Kirchenmusikdirektor Arno Hartmann die Stadtkantorei Bochum, damit verbunden ist eine enge Kooperation mit den Bochumer Symphonikern. Hartmann ist künstlerischer Leiter der Bochumer Orgeltage und der Bochumer Bachtage. Geboren in Duisburg, studierte er an der Universität für Musik und darstellen- de Kunst in Wien Orgel, Orchesterdirigieren und Kirchenmusik. Konzerteinladungen führten ihn zu Festivals in ganz Europa, Island, die USA, nach Südafrika, Russland, Australien, Argentinien und Uruguay. Als Dirigent arbeitete Hartmann mit dem Wiener Kammerorchester, dem Wiener Konzertchor, den Göttinger Symphonikern, dem Concilium musicum Wien und dem Barockorchester Bochum Barock zusammen. Mehrere CD-Produktionen, unter anderem mit dem Orchestra of the Age of En- lightenment, dem Concilium Musi- cum Wien und den Bochumer Symphonikern dokumentieren seine musikalische Arbeit. 1994 gründete Hartmann in Wien Chor und Orches- ter Capella Lutherana, mit denen er neben den großen Oratorienauffüh- rungen über 90 Radio-Konzertüber- tragungen für den ORF mit Werken von Bach bis Gielen gestaltete. Viele Jahre war er den Wiener Symphoni- kern als Organist eng verbunden.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt 3,- Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

MAYR IN DER ASAMKIRCHE

Konzertreihe(n): Festlicher Musiksommer MayrKonzert Sonntag 23.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria

Werk(e)

Giovanni Simone Mayr (1763-1845)
Messa di Gloria e-Moll
für Soli, Chor und Orchester (1834)

Künstler

Dorota Szczepánska, Sopran
Freya Apffelstaedt, Alt
Markus Schäfer, Tenor
Thomas Stimmel, Bass
SIMON-MAYR-CHOR
CONCERTO DE BASSUS
Theona-Gubba-Chkheidze, Konzertmeisterin
Franz Hauk, Leitung

Dorota Szczepánska (Sopran). Sie singt Händels Semele unter Howard Arman, Moderne mit dem London Symphony Orchestra und gastiert an der Nationaloper Warschau.

Markus Schäfer (Tenor). Er zählt zu den gefragten lyrischen Tenören unserer Zeit, arbeitet mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Jos van Immerseel, René Jacobs, Sigiswald Kuijken, Frans Brüggen, Paul McCreesh, Philippe Herreweghe, Kent Nagano und  Kirill Petrenko zusammen und wirkt als Professor an der Hochschule für Musik, Medien und Theater in Hannover.

Thomas Stimmel(Bass) gilt als einer der überragenden Sänger seiner Generation: Der Schüler von Thomas Quasthoff ist längst ein gefragter Interpret, dessen Repertoire vom Barock bis zur Moderne reicht.

 

Veranstalter

Simon-Mayr-Chor & Ensemble e.V.
www.mayr-sommer.de

Weitere Informationen

Als musikalische Schatzgräber präsentieren sich wieder einmal die Verantwortlichen des Simon-Mayr-Chors: Aus dem Spätwerk des seinerzeit gefeierten Komponisten legen sie nunmehr erstmals die Missa e-Moll vor. Das Werk entstand 1834, es zeigt Mayr im Zenit seines Schaffens und als einen Kirchenkomponisten, der nicht nur  dem liturgischen Text farbig nachspürt, sondern auch den mitreißenden Schwung des versierten Opernmeisters einbringt.

Mayr folgt bei seinen symphonischen Messvertonungen meist der Form einer mehrteiligen Missa concertata, rahmende Chorpartien wechseln mit virtuosen Arien. Den Vokalsolisten wird dabei häufig ein dialogisierendes Instrument beigestellt. Girolamo Calvi, Zeitgenosse und erster Biograph Mayrs, charakterisiert das Werk „assai bello, religioso ed espressivo“.

Weit mehr als ein Jahr wurde an der Sichtung des Materials und an der Edition der e-Moll-Messe aus teilweise kaum lesbaren Manuskripten ehrenamtlich gearbeitet. Alle Beteiligten stimmen abschließend dem Urteil des Münchner Musikwissenschaftlers Prof. Claus Bockmaier zu, der in seinem Beitrag über Mayrs späte Messvertonungen von einem späten „Gipfelwerk in der langen Gattungsgeschichte der „messa concertata“ spricht.

Als sich 1802 die Amministrazione della Misericordia Maggiore in Bergamo anschickte, Johann Simon Mayr zum neuen Kapellmeister an der Basilika Maria Maggiore zu wählen, wussten die Verantwortlichen, dass sie damit einen „überaus berühmten, an den wichtigsten Theatern in Italien aber auch in Europa höchst anerkannten Maestro“ gewinnen würden.

Freilich dürfen die Erfolge des gefeierten Opernkomponisten das gewaltige kirchenmusikalische Werk nicht verdecken, das Mayr während seiner über vierzigjährigen Tätigkeit in und für Bergamo geschaffen hat. Die Produktion von Opern schloss Mayr um 1824 ab, die kirchenmusikalische Komposition reicht bis kurz vor seinen Tod.

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9. SamstagOrgel mit Giulia Biagetti

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 29.06.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

René Louis Becker
1882–1956
1. Orgelsonate op. 40 (1912)
Praeludium festivum – Prayer – Toccata

Ernst Friedrich Richter
1808–1879
Wie schön leuchtet der MorgensternChoraltrio op. 20/1 (um 1855)

Pietro Alessandro Yon
1886–1943
Concert Study I (1913)

Johann Philipp Kirnberger
1721–1783
Choralvorspiel:
Herzlich tut mich verlangen

James Christopher Pardini
*1973
Toccata on Amazing Grace (1999)

Künstler

Giulia Biagetti wirkt als Organistin an der Kathedrale von Lucca und leitet dort die renommierte Capella St. Cäcilia. Zudem lehrt sie Orgel und Gregorianik am Conservatorio Luigi Boccherini in Lucca sowie Klavier und Orgel an der diözesanen Musikschule Raffaello Baralli und im Erzbischöflichen Priesterseminar. Giulia Biagetti erhielt Diplome im Fach Klavier am Conserva- torio Luigi Boccherini in Lucca und im Fach Orgel am Conservatorio Girolamo Frescobaldi in Ferrara, dazu stu- dierte sie die Fächer Komposition und Chorleitung. Seminare besuchte sie unter anderem bei Michel Chapuis, Michael Radulescu, Harald Vogel, Kle- mens Schnorr und Luigi Fernando Tagliavini. Sie spielte zahlreiche CDs ein und konzertiert mit Erfolg in aller Welt. www.giuliabiagetti.org

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

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Eintritt 3,- Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

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10. SamstagOrgel mit Levente Kuzma

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 06.07.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Alexandre Guilmant
1837–1911
Offertoire op. 60 (1883/1896)

Johann Sebastian Bach
1685–1750
Chromatische Fantasie und Fuge BWV 903
(Orgelbearbeitung von Max Reger)

Hugo Distler
1908–1942
Choralvorspiel:
Wie schön leuchtet der Morgenstern op. 8/3 (1938)

Marcel Dupré
1886–1971
2. Orgelsymphonie op. 26 (1929):
Toccata

Künstler

Levente Kuzma wirkt als Musikdirektor an der Piaristen-Kirche in Szeged und, seit 2018, als Professor für Orgel an der Universität in Szeged. Er konzertiert in Europa und den USA. In Gothenburg, Schweden, geboren, begann Levente Kuzma früh mit dem Klavierunterricht unter Anleitung seines Vaters, eines Organisten. Leven- te errang zwei Master-Abschlüsse im künstlerischen Orgelspiel und in Orgelpädagogik an der Universität in Szeged. Meisterkurse besuchte er bei Jacques van Oortmerssen und Jo- ris Verden an der Göteborg Interna- tional Organ Academy. In Orgelwettbewerben war er erfolgreich, so bei Organi Storici del Basso Friuli in Muzzana del Turgnano 2009, beim International Organ Competition Vicenza 2010, beim Alexander Goedicke International Organ Competiti- on in Moskau 2011 und beim Inter- nationalen Orgelwettbewerb Timisoara (Romania) 2009, wo er einen ersten Preis erhielt.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

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Eintritt 3,- Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

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11. SamstagOrgel mit Enrico Zanovello

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 13.07.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Alexandre Guilmant
1837–1911
Marche Funèbre e Chant Séraphique op. 17/3 (1876)

Edward Elgar
1857–1934
Pomp and circumstance (1901)

Julien Bret
*1974
La valse des anges

Gordon Young
1919–1998
Baroque Suite (1963)
Plein Jeu à la Couperin Marche Petite
Aria Toccata

Künstler

Enrico Zanovello, 1963 in Vicenza geboren, studierte Orgel und Orgelkomposition bei Stefano Innocenti und Cembalo bei Andrea Marcon. Enrico Zanovello unterrichtet an der University of Arts and Philosophy in Padova und lehrt in Vi- cenza das Fach Orgel am Conserva- torio di Musica Arrigo Pedrollo. Er konzertiert als Solist und als Leiter diverser Ensembles bei prominenten Orgelfestivals in Europa, Russland, Ägypten, Argentinien, Uruguay und den USA. Er wirkt als Leiter des En- sembles Coro e Orchestra Barocca An- drea Palladio. Seine CD-Einspielun- gen bei verschiedenen Labels wurden wiederholt mit renommierten Prei- sen ausgezeichnet.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

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Eintritt 3,- Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

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12. SamstagOrgel mit George Kobulashwili & Evi Weichenrieder

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 20.07.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Théodore Dubois
1837–1924
Douze Pièces Nouvelles (1893):
Marche Triomphale

Ennio Morricone
*1928Mission (1986):
Gabriel ́s Oboe

Craig Sellar Lang
1891–1971
Tuba Tune in D op. 15 (1927)

Naji Hakim
*1955
Variationen über „Wie schön leuchtet der Morgenstern“
für Oboe und Orgel (2008)

Percy Fletcher
1879–1932
Festival Toccata (1915)

Künstler

George Kobulashvili wurde 1961 in Tiflis/Georgien geboren. Sein Oboenstudium absolvierte er an der Staatlichen Musikhochschule in Tiflis. Zu den Engagements in der Georgischen Staatsoper und dem Georgischen Staatssymphonieorchester kamen Verpflichtungen in Moskau, sowie zahlreiche Gastspiele. Gastengagements führten ihn mit zahlreichen Symphonieorchestern zusammen.

Evi Weichenrieder wurde in Geisenfeld geboren. Nach dem Abitur am Gnadenthal-Gymnasium Ingolstadt mit Leistungskurs Musik studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater München Konzertfach Orgel in der Klasse von Prof. Edgar Krapp. Cembalo- und Generalbassunterricht erhielt sie von Prof. Lars Ulrik Mortensen.1998 schloss sie das Studium erfolgreich mit dem Konzertdiplom ab. Mit dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt erfolgten Live-Mitschnitte sowie mehrere CD-Produktionen. 2007 schloss sie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt das Betriebswirtschaftsstudium als Diplom-Kauffrau ab.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt: 3 Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

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13. SamstagOrgel mit Jean-Christoph Geiser

Konzertreihe(n): SamstagOrgel Samstag 27.07.2019 um 12 Uhr

Ort

Liebfrauenmünster Ingolstadt

Werk(e)

Léon Boëllmann
1862–1897
Suite gothique op. 25 (1895)
Introduction-Choral
Menuet gothique
Prière à Notre-Dame
Toccata

Guy Ropartz
1864–1955
Prélude funèbre

Louis Vierne
1870–1937
Pièces en style libre op. 31 (1913) :
Carillon
Epitaphe

Louis Vierne
Pièces de Fantaisie (1926/27):
Carillon de Westminster op. 54/6

Künstler

Jean-Christophe Geiser studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Bern Klavier und Orgel. 1989 erhielt er das Lehr- diplom für Klavier in der Klasse von Otto Seger und das Solisten- diplom mit Auszeichnung in der Orgelklasse von Heinrich Gurtner. Gleichzeitig studierte er Rechts- und Musikwissenschaft an der Universität Bern und schloss erstere mit dem Anwaltspatent ab. 1991 wurde er mit 26 Jahren zum Titular- organisten der Kathedrale Lausanne gewählt. 1993 übernahm er an der Hochschule für Musik von Lausanne eine Professur für Orgel. Seine beachtliche solistische Karriere als ei- ner der führenden Schweizer Orga- nisten der internationalen Konzertszene – regelmässig unterstützt von der Stiftung Pro Helvetia – führte ihn in über 30 Länder Europas, in die USA und in die ehemalige UdSSR.

Veranstalter

Münsterpfarrei Ingolstadt

Weitere Informationen

Eintritt: 3 Euro
Tageskasse ab 11:40 Uhr geöffnet

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

Festkonzert am 3. Oktober – Werke von Haydn und Mozart

Konzertreihe(n): Musikalische Akademie Donnerstag 03.10.2019 um 12 Uhr

Ort

Asamkirche Maria de Victoria Ingolstadt

Werk(e)

Joseph Haydn (1732–1809)
Te Deum C-Dur
für die Kaiserin Marie Therese
für Chor und Orchester Hob. XXIIIc:2 (1800)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Missa c-Moll KV 427
für Soli, Chor und Orchester (1783)
Kyrie – Gloria in excelsis – Laudamus te – Gratias agimus
Domine Deus – Qui tollis – Quoniam – Jesu Christe Cum Sancto Spiritu –
Credo in unum Deum Sanctus – Benedictus

Künstler

Vocalsolisten
Chor der Musikalischen Akademie
CONCERTO DE BASSUS
Theona Gubba-Chkheidze, Konzertmeisterin und Solovioline
Franz Hauk, Orgel und Leitung

Veranstalter

Musikalische Akademie Ingolstadt (e.V. in Gründung)

Weitere Informationen

Eintrittskarten mit Platzreservierung zu 25,-/22,-/20,-/18,-/15,- Euro
im Vorverkauf oder an der Tageskasse ab 11:00 Uhr geöffnet

In der berühmten Ingolstädter Asamkirche Maria de Victoria, einer der bekanntesten barocken Kirchen in ganz Bayern, findet am Tag der deutschen Einheit, 03. Oktober 2019, um 12 Uhr ein eindrucksvolles Konzert statt.

Das Konzert beginnt mit dem Te Deum C-Dur von Joseph Haydn, das der Komponist für Kaiserin Marie Therese um 1800 vertont hat. Es fällt in seine späte Schaffensphase. Die große Besetzung des Orchesters gibt dem Werk einen besonderes prächtigen Klang, wie er aus den Chören von Haydns Schöpfung bekannt ist.

Die berühmte Missa c-Moll KV 427 von Wolfgang Amadeus Mozart ist ein Faszinosum. Das Werk geht wohl auf ein Gelübde Mozarts zurück, es ist, wie das spätere Requiem KV 626 unvollendet – und eine großartige, bewegende Musik.

Neben jungen, aber bereits renommierten Vokalsolisten wirken bei diesem festlichen Eröffnungskonzert mit: der CHOR DER MUSIKALISCHEN AKADEMIE Ingolstadt, das Period-Orchester CONCERTO DE BASSUS und Theona Gubba-Chkheidze (Konzertmeisterin). Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Franz Hauk.

Wichtige Informationen

Bild- und Tonaufnahmen (Film- Video- oder Fotoaufnahmen) sind bei allen Konzerten und Veranstaltungen grundsätzlich untersagt.

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